MAMO TOWER (TORRI TA'MAMO, SAN TOMMASO TOWER) Weltweit | Europa | Malta | Region Südosten | Marsaskala |
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| Allgemeine Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 1657 als Residenz der Familie Mamo und Teil der maltesischen Küstenbefestigung errichtete Wehranlage mit eigenwilligem Grundriss, umgeben von einem Graben. Nach Restaurierungsarbeiten ist der Mamo Tower heute öffentlich zugänglich. | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Informationen für Besucher | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bilder | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Grundriss | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Historie | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Errichtung des Turm im Jahr 1657
Der Mamo Tower wurde 1657 von der Familie Mamo als befestigte Residenz erbaut. In dieser Hinsicht unterscheidet er sich in der Form von anderen Türmen auf den maltesischen Inseln. Der Bau wurde von Gregorio Mamo begonnen, aber von seinem Sohn Giorgio fertiggestellt. Beide waren professionelle Baumeister, die auch für den Bau einer Reihe von Befestigungsanlagen des Johanniterordens auf Malta verantwortlich waren. Die bauliche Ausstattung Der Turm hat eine einzigartige Form mit sechzehn Seiten. Das Innere ist durch einen runden Raum mit kuppelförmigem Dach gekennzeichnet, der zu vier kleineren Räumen führt. Ein zwei Meter tiefer, trockener Graben umgibt den Turm. Bei dessen Aushub wurde ein römisches Grab entdeckt. Der Zugang war ursprünglich mit einer Zugbrücke gesichert. Der Turm hat keine Schiessscharten, Sehschlitze oder andere Verteidigungsanlagen, war aber stark genug, um die Familie Mamo und bis zu 80 Bauern aus dem Umland bei einem Überfall von Barbaresken-Korsaren zu schützen, die in der St. Thomas Bay landeten. Der Mamo Tower war (zusammen mit den Wignacourt-, Lascaris- und De Redin-Türmen) ins Küstenverteidigungssystem des Johanniterordens integriert. Auf zeitgenössischen Gemälden weht auf ihm die Flagge des Ordens. Gleichzeitig mit dem Bau des Turms wurde von der Familie Mamo eine kleine Kapelle errichtet, die dem Heiligen Kajetan gewidmet ist. Sie steht 80 Meter von ihm entfernt. Moderne Nutzung Im Laufe der Jahre wechselte der Turm öfter den Besitzer, darunter der maltesische Premierminister Gerald Strickland. 1925 wurde er in die Liste der Altertümer aufgenommen. 1940 beschlagnahmte ihn das britische Militär und nutzte ihn als regionales Hauptquartier. Zur Unterstützung dieser Funktion wurden auf dem Dach ein Bunker und Maschinengewehr-Stellungen eingerichtet. Schliesslich wurde die Anlage an eine Familie aus Żejtun verpachtet und als Privathaus genutzt, bis sie im Jahr 1987 aufgrund ihres schlechten Zustands nicht mehr bewohnbar war. In jenem Jahr wurde der Turm an Din L-Art Ħelwa übergeben und Restaurierungsprogramme wurden begonnen. |
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| Quellen: Wikipedia, Din l-Art Ħelwa | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Literatur | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Webseiten mit weiterführenden Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||
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