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BURG WALLBACH
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Landkreis Rhön-Grabfeld
| Schönau an der Brend |
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Informationen für Besucher |
Bilder |
Grundriss |
Historie |
Literatur |
Links
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Allgemeine Informationen
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Von der Burg Wallbach, einer kleinen Wasserburg, haben sich insbesondere Mauer- und umfangreiche Gewölbereste als Ruinen erhalten. Früher befand sich um die Burg ein kleiner See („Alter See“)
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Informationen für Besucher
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Geografische Lage (GPS)
WGS84:
50°21'25.0"N 10°06'24.9"E
Höhe: ca. 320 m ü. NN |
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Topografische Karte/n
Burg Wallbach auf der Karte von OpenTopoMap |
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Kontaktdaten
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Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Ruine ist nicht frei zugänglich.
Wir danken den Anwohnern für die Gelegenheit die Ruine ausnahmsweise betreten zu dürfen. |
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Anfahrt mit dem PKW
Anreise nach Schönau an der Brend über die B279, Zielanfahrt per Navi. |
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Anfahrt mit Bus oder Bahn
Nächster Bahnhof ist Bad Neustadt an der Saale. Von dort ist der Ort Burgwallbach mit dem Bus 811 erreichbar. |
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Wanderung zur Burg
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Öffnungszeiten
Von der Straße aus sichtbar, keine Besichtigung. |
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Eintrittspreise
k.A. |
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Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen. |
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Gastronomie auf der Burg
Keine. |
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Öffentlicher Rastplatz
Keiner. |
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Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine. |
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Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
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Bilder
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Grundriss
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Leider keine Grundriss verfügbar.
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Historie
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Anfang 14. Jh.
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Erste bekannte Besitzer der Burg 'Wallpach' sind die Brüder Heinrich und Margold Marschalk aus dem Geschlecht der Marschalks von Ostheim.
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1335
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Erste Erwähnung der Burg.
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1357
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Die Burg wird durch Würzburger Fürstbischof Albert II. von Hohenlohe belagert und zerstört. Er söhnt sich danach mit den Marschalks aus und erlaubt den Wiederaufbau der Burg.
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1489
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Die Burg wird an den Freiherren Anton von Bibra verkauft.
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1490
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Die Brüder Wilhelm und Anton von Bibra erhalten von Kaiser Friedrich III. Stock- und Halsgerichtsbarkeit in Ober- und Niederwallbach.
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1525
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Die Burg wird im Bauernkrieg zerstört.
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1602
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Der Würzburger Fürstbischof fordert nach dem Tod Heinrichs von Bibra das Lehen zurück weil die erbberechtigte Linie evangelisch war. Es folgt ein langer Gerichtsprozess.
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1681
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Ein Vergleich wird geschlossen, die Herren von Bibra erhalten das Gut Brennhausen, Burgwallbach fällt an der Fürstbischof zurück.
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1790
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Endgültige Zerstörung der Burg die zum Abbruch freigegeben wird.
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Quelle: Infotafel vor Ort, Informationen zusammengetragen von J. Kuhn.
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Literatur
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Webseiten mit weiterführenden Informationen
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- [24.02.2026] - Neuerstellung des Artikels.
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24.02.2026 [JB] |