ST. MARY'S BATTERY | IL-BATTERIJA TA'SANTA MARIJA
 Weltweit | Europa | Malta | Insel Comino

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Allgemeine Informationen
1714/15 vom Johanniter-/Malteser-Ritterorden erbaute Küstenbatterie.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 36°00′24.1″N 14°20′46.5″E
Höhe: ca. 20 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
In der Touristensaison Bootverbindung zur Insel Comino ab Marfa Jetty.
Die Batterie ist über Fußpfade und Fahrwege von allen Anlandepunkten der Insel aus bequem zu erreichen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
s. Anfahrt
Öffnungszeiten
meistens geöffnet
Eintrittspreise
frei zugänglich
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
keine Einschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
Rasten im Gelände der Batterie möglich.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Wegen der steinigen Wege auf der Insel nur äußerst schwierig mit Rollstuhl zugänglich.
Bilder
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Grundriss
kein Grundriss verfügbar
Historie
Die ca. 2,5 km² große Insel Comino (maltesisch Kemmuna) ist die drittgrößte Insel der Republik Malta. Phönizisch-punische Funde belegen eine frühe Besiedlung. Im Mittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit suchten mehrfach Korsaren Comino heim. Einzelne lauerten in Buchten auf Boote auf dem Weg von Malta nach Gozo, so dass 1419 der Bau eines Turmes erwogen wurde, doch erst 200 Jahre später begann die Sicherung durch Wehrbauten.

Zuerst entstand 1618 das Fort It-Torri ta’Santa Marija über der Steilküste im Südosten Cominos am Seeweg zwischen Malta und Gozo. Die St. Mary’s Battery (auch Comino Battery genannt) wurde 1714/15 vom Malteser-Ritterorden als zum “Kanal von Comino”, der Schifffahrtsstraße zwischen den Inseln Malta und Comino ausgerichtete Küstenbatterie mit seeseitig halbrunder Geschützplattform erbaut. Landseitig springt aus der Infanteriemauer das diagonal eingesetzte, L-förmige Blockhaus aus. Die Batterie war 1785 mit vier 6-Pfünder- und zwei 24-Pfünder-Eisenkanonen bestückt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
    
  • Losse, Michael und Stephen C. Spiteri - Burgen, Schlösser und Festungen in Malta | (im Druck).
  • Samut-Tagliaferro, A. - The coastal Fortifications of Gozo and Comino | Valletta, 1993.
  • Spiteri, Stephen C. - Fortresses of the Cross. Hospitaller Military Architecture 1136-1798 | Qormi, 1994 | S. 487.
  • Spiteri, Stephen C. - Fortresses of the Knights | Valletta, 2002.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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  • [31.12.2018] - Neuerstellung.
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