SCHLOSS KRONWINKL
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Allgemeine Informationen
Das Schloss Kronwinkl, welches auch Alten-Preysing genannt wird, ist ein am Isarhochufer gelegenes Schloss. Es ist die Stammburg derer von Preysing. Der älteste Teil der Anlage ist der 22 m hohe Bergfried, welcher aus dem 12./13. Jh. stammen dürfte. Vom Schloss aus besteht Blickverbindung zum auf dem gegenüberliegenden Isarufer gelegenen Schloss Bruckberg.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 48°29'33.16"N 12° 2'20.80"E
Höhe: ca. 430 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Privatbesitz! Bitte respektieren Sie die Privatsphäre der Bewohner.
Anfahrt mit dem PKW
Von München kommend die A92 bei der Ausfahrt Moosburg-Nord verlassen und weiter auf der B11 in Richtung Landshut fahren. Diese an der Ausfahrt Kronwinkl verlasen und in den Ort fahren. Das Schloss ist bereits ab der B11 weithin sichtbar und liegt in der Schloßstrasse.
Kostenlose Parkmöglichkeiten im Ort.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Das Schloss ist in Privatbesitz und bewohnt. Es ist nicht zugänglich.
Besichtigung nur von der Schloßstrasse aus möglich.
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
keine ​
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Sigmundskron
Quelle: Krahe, Friedrich-Wilhelm - Burgen des deutschen Mittelalters (Grundriss-Lexikon) | Weltbild-Verlag, 1996.
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
vor d. 12. Jh. Gründung der Burg. Zu dieser Zeit hatte das Kloster Tegernsee Besitz in dieser Gegend. Lehensnehmer der Burg sind die Herrn von Preysing vom Tegernsee.
1200 Die Herren von Preysing stehen im Dienst der bayerischen Herrscher.
1465 Die Herren von Preysing steigen in den Freiherrenstand auf.
1578 Der quer zum Burghof stehende Lehenstock (Wohnbau) wird fertiggestellt.
1673 Im Bergfried wird die Schlosskapelle St. Antonius von Padua eingebaut.
1679 Weihe der Schlosskapelle im Bergfried.
1860 Die Schlossgiebel weren mit Zinnen versehen.
1880 Weitere kleinere Veränderungen werden an der Anlage vorgenommen, wobei sie jedoch ihren wehrhaften Charakter nicht verliert.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Prinz zu Sayn-Wittgenstein, Franz - Schlösser in Bayern | München, 1984.
  • Weithmann, Michael - Burgen und Schlösser in Niederbayern | Straubing, 2013.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
    k.A.
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