SCHLOSS BRUCKBERG
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Allgemeine Informationen
Schloss Bruckberg stellt mit seinen Wällen und Wassergräben sowie dem nur mit Mauern mit dem Hauptbau (Arkadenhof) verbundenen Bergfried eine einzigartige, sehr interessante Wasserburganlage da. Ebenfalls extern gelegen ist die ehem. Kapelle. Die gegenüber dem Bergfried tiefer gelegenen Hauptgebäude sind eine unregelmäßige Vierflügelanlage, welche sich um einen engen Hof aus dem 17. Jahrhundert anordnet. Vom Schloss aus besteht Blickverbindung zum auf dem gegenüberliegenden Isarufer gelegenen Schloss Kronwinkl.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 48°31'0.33"N 11°59'39.86"E
Höhe: ca. 410 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Privatbesitz! Bitte respektieren Sie die Privatsphäre der Bewohner.
Anfahrt mit dem PKW
Von München kommend die A92 an der Ausfahrt Moosburg-Süd verlassen und weiter über Volkmannsdorferau, Volkmannsdorf und Edlkofen in Richtung Bruckberg fahren. Dort am Bahnhof parken. Die Burg liegt im Waldstück auf der gegenüberliegenden Strassenseite.
Kostenlose Parkmöglichkeiten am Bahnhof.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Das Schloss ist in Privatbesitz und bewohnt. Es ist nicht zugänglich.
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Im Sommer aufgrund des Baumbestandes um das Schloss nicht fotografierbar. ​
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
kein Grundriss verfügbar
Historie
Mitte 13. Jh. Wahrscheinliche Bauzeit des Bergfrieds.
1450 Erste Erwähnung der Nikolauskapelle. Ihr Ursprung dürfte jedoch viel weiter zurückgehen.
1432 Lehnsnehmer der Burg ist Thomas Jud aus dem Hause der Juden von Löhrn und Unholzing (Sippe getaufter Juden).
1558 Hans Thummer, ein Regensburger Bürger, ist Besitzer der Burg.
17./18. Jh. Häufiger Wechsel der Besitzer des Schlosses.
1760 Nach einem Brand wird das Schloss erneuert.
19. Jh. Dem Schloss werden einige historistische Zubauten hinzugefügt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Weithmann, Michael - Burgen und Schlösser in Niederbayern | Straubing, 2013.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
    k.A.
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  • [24.11.2018] - Umstellung auf das aktuelle Burgenwelt-Layout und Hinzufügung einer Historie.
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