CASTILLO DE PELEGRINA
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Allgemeine Informationen
Lage Die Burg im kleinen Dorf Pelegrina diente der Kontrolle des Seitentals des Rio Henares und als Sommerresidenz der Bischöfe von Sigüenza.

Auf einem Felskegel über der Schlucht des Rio Dulce.
Nutzung Sehenswürdigkeit
Bau/Zustand Ruine
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Die malerisch gelegene Burg ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Spaziergänger in der Schlucht des Rio Dulce.
Bewertung Ruine einer kleinen Burg in dramatischer Landschaft und mit wechselvoller Geschichte.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 41°00'50.0"N 2°38'22.8"W
Höhe: 1014 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Pelegrina ist von Madrid aus über die Autovia Nordeste A-2 in guten eineinhalb Stunden zu erreichen. Ausfahrt 118 in Richtung Sigüenza abfahren und über die kurvige Strecke entlang der Schlucht des Rio Dulce bis zum Wegweiser Pelegrina. Kostenloser Parkplatz 600 Meter vor dem Dorf. Achtung: Das Dorf mit seinen engen Gassen ist für Touristen-Autos gesperrt!
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
Der Fußweg zur Burg ist schlecht ausgeschildert, es gibt allerdings mehrere Pfade auf den Burgberg hinauf. Rund um Pelegrina gibt es einige landschaftlich reizvolle Wanderwege vor allem ins Tal des Rio Dulce.
Öffnungszeiten
jederzeit zugänglich
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nein
Bilder
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Grundriss
Grundriss Castillo de Zafra
Quelle: El Arquitecto Conservador De Los Castillos Espanoles (Madrid, 1960). catalogos.cultura.gob.es
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
12. Jh. - nach der Reconquista der Region lassen die Kriegerbischöfe von Sigüenza eine Burg im Tal des Rio Dulce bauen. Die Burg hat Sichtkontakt mit dem Castillo de Torresaviñán und wird zeitweilig als Sommerresidenz des Bistums genutzt.

15. Jh. - die Burg wird von Navaresischen Truppen geplündert.

1710 - Österreichische Truppen brennen die Burg im Spanischen Erbfolgekrieg nieder. Danach wird sie wieder aufgebaut.

1811 - Französische Truppen brennen die Burg im Unabhängigkeitskrieg erneut nieder, um sie für die spanischen Rebellen unbrauchbar zu machen.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente und Infotafel an der Burg.
Literatur
  • Casado, Antonio Herrera - Guía de campo de los castillos de Guadalajara: una guía para conocerlos y visitarlos | Guadalajara, 2000 | S. 60-62
  • Editorial Everest, S.A. - Castillos de España. Castilla-la Mancha y Castilla León. Band II | León, 1997 | S. 796
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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