CASTILLO DE CALATAÑAZOR
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Allgemeine Informationen
Lage Die im 14. Jahrhunderte erbaute Burg stellte den letzten Rückzugsort im Falle eines Angriffs auf den befestigten Ort dar.

Am erhöhten westlichen Ende des Felsrückens, auf dem der befestigte Ort errichtet wurde.
Nutzung Aussichtspunkt, Sehenswürdigkeit
Bau/Zustand Ruine
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Die inzwischen renovierte Burgruine ist ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen und Einheimischen im Sommer und zusammen mit der weitgehend erhaltenen Stadtmauer einen Besuch wert.
Bewertung Das Castillo de Calatañazor galt als eine der wichtigsten königlichen Burgen in der Region Soria.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 41°41'54.1" N, 2°49'08.3" W
Höhe: 1049 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Der Ort liegt etwa auf halber Strecke zwischen El Burgo de Osma und Soria an der N-122.
Es gibt zwei kostenlose Parkplätze vor dem Ortseingang.
Touristen, die in das mittelalterliche Dorf hinein fahren sind nicht gern gesehen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
Um den Ort gibt es ein paar kürzere Wanderrouten.
Öffnungszeiten
rund um die Uhr zugänglich
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
beschränkt, da steile Gassen und Kopfsteinpflaster
Bilder
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Grundriss
Grundriss Castillo de Berlanga de Duero
Quelle: Informationstafel an der Burg
Historie
10. Jh. - der Ort im Grenzland ist bei den Mauren bereits unter dem Namen "Qalat al-Nasur" (Adlerburg) bekannt, was bereits auf eine frühe Befestigung auf dem Felshügel mit seinen steilabfallenden Felswänden hindeutet.

12. Jh. - Bau der heutigen Stadtmauer und der Burg von Calatañazor unter der Herrschaft von Alfonso I., dem Kämpfer. Beim Bau der Burg werden auch maurische Bestandteile einer früheren Befestigung übernommen, wie spätere Funde belegen.

14./15. Jh. - Die Burg wird renoviert und verstärkt, sie gehört danach Doña Maria de Molina, der obersten Gourverneurin von Kastilien und danach den Adelshäusern Padilla und Medinaceli.
Quelle: Infotafeln an der Burg
Literatur
  • Editorial Everest, S.A. - Castillos de España. Castilla-la Mancha y Castilla León. Band II | León, 1997 | S. 1154-1155
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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  • [23.12.2025] - weitere Bilder, Grundriss, Geschichte und Literatur hinzugefügt.
  • [31.04.2016] - Neuerstellung.
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