WEIẞER TURM
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Allgemeine Informationen
Lage Der Wartturm liegt ca. 2 km nordöstlich von Wülfershausen a. d. Saale auf einer Anhöhe (Wartberg).
Nutzung Aussichtspunkt
Bau/Zustand Der Rundturm aus Bruchstein ist 9,80 hoch und hat einen Außendurchmesser von ca. 4 m. Der frühere Eingang lag in einer Höhe von 2,90 m.
Der Turm hat einst zu einer Kette von Warttürmen gehört, die die nördlichen Gebiete des Würzburger Hochstifts miteinander verbunden hat.
Typologie Wartturm
Sehenswert
  • k.A.
Bewertung k.A.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°20'36.6" N, 10°21'52.7" E
Höhe: 358 m ü. NN
Topografische Karte/n
Der Weiße Turm auf der Karte von OpenTopoMap.
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Von Wülfershausen an der Saale (97618) aus fahren Sie in Richtung Ortsrand und folgen der Beschilderung Richtung Weißer Turm. Verlassen Sie den Ort über die Hauptstraße und biegen Sie anschließend auf den ausgeschilderten Feld- bzw. Wirtschaftsweg zum Weißen Turm ab. Folgen Sie diesem Weg für wenige Minuten, bis Sie den Weißen Turm bei Wülfershausen an der Saale erreichen.
Parkmöglichkeiten befinden sich in der Nähe, der restliche Weg ist zu Fuß zurückzulegen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
keine
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer erreichbar.
Bilder
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Grundriss
keine Grundriss verfügbar
Historie
15. oder 16. Jh. Der Turm wird an der Stelle eines hölzernen Vorgänger Turms errichtet.
1617 Der Wartturm wird urkundlich erwähnt. Er wird saniert, erhält ein Dach und einen weißen Anstrich, wodurch er seinen Namen erhält.
1845 Das Dach des Turmes stützt ein.
1930 Der Turm wir durch die Mitglieder des Röhnclubs renoviert.
1953 Der Turm wir in seinen heutigen zustand versetzt und in der Folgezeit von der Gemeinde Wülfershausen instandgesetzt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Hinweistafel am Turm.
Literatur
  • Albert, Reinhold - Das Grabfeld-Heimatblätter für Kultur, Geschichte und Brauchtum im Grabfeld Nr. 1 | Bad Königshofen, 1995
  • Schwinger, Georg - Geschichte der Pfarrei Wülfershausen an der Saale mit ihrer Filiale | o.O., 1898
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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  • [02.01.2026] - Neuerstellung.
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