SCHLOSS HAUS RODENBERG
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Allgemeine Informationen
Ehemals Zwei-Insel-Anlage von der noch Teile der Vorburg erhalten blieben. Die Kernburg lag auf einer kleinen Insel nördlich der Vorburg. 1810 stürzte diese ein und wurde daraufhin komplett, inklusive Insel und Brücke abgerissen. Heute befinden sich in der Vorburg Räumlichkeiten der Volkshochschule Dortmund.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 51°29'34.3"N 7°33'14.3"E
Höhe: ca. 110 ü. NN
Topografische Karte/n
Haus Rodenberg auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
-
Anfahrt mit dem PKW
Die Anlage liegt direkt im Zentrum von Aplerbeck. Am besten ist sie von der B236 aus über die "Schüruferstraße" zu erreichen.
Verschiedene Parkmöglichkeiten rund um die Anlage.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Die Buslinie 436 hält direkt gegenüber des Schlosses am "Rodenberg Center"
Der Bahnhof "Dortmund-Aplerbeck" ist Fußläufig in 5 Minuten zu erreichen.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Außenbesichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
Kostenlos.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen.
Gastronomie auf der Burg
Im Sommer gibt es einen Biergarten-Betrieb durch die Bergmann-Brauerei.
Öffentlicher Rastplatz
Keiner.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Möglich.
Bilder
 Die Türme sind in der Überblickskarte (siehe 'GPS') von der Burg Münstereifel ausgehend entgegen des Uhrzeigersinns durchnummeriert. Darauf beziehen sich die Nummern.

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Grundriss
Grundriss
Quelle:Hinweistafel am Schloss
Historie
Einen ersten Hinweis auf die Existenz einer Burg bietet die Nennung des Dietrich von Rodenberg im Jahr 1290.
Aplerbeck gehört zur Grafschaft Mark (Hamm) die die Burg bis 1400 an die Rodenberger als Lehen abtreten. Durch Heirat fällt ein Teil der Anlage in den Besitz der Familie Voß, die durch Erbe die komplette Anlage übernehmen.
Im klevisch-märkischen Krieg werden die Burg und Großteile von Aplerbeck 1224 niedergebrannt. In den Folgejahren wird die Anlage von Hermann von Voß neu errichtet.
Zu Beginn des 18. Jh. gelangte Rodenberg an die Vögte von Elspe und 1796 erfolgte die Verpachtung an Gottfried von Steinen. Ab 1800 ist die Familie von Bodelschwingh-Plettenberg Besitzer der Anlage.
1810 stürzen große Teile der Hauptburg ein, worauf hin diese komplett abgetragen wird.
Zwischen 1992 und 1996 wird die Anlage saniert und befindet sich im Besitz der Stadt Dortmund.
Quelle: Hinweistafel am Schloss sowie die 'EBIDAT'-Datenbank des Europäischen Burgeninstituts (siehe Weblinks).
Literatur
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Webseiten mit weiterführenden Informationen
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  • [30.03.2026] - Neuerstellung des Artikels.
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