BURG HERRENBRÖHL Weltweit | Europa | Deutschland | Nordrhein-Westfalen | Rhein-Sieg-Kreis | Ruppichteroth |
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| Bilder | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Grundriss | |||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Quelle: Ebidat (siehe Weblinks) |
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| Historie | |||||||||||||||||||||||||||||||
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1417 wird erstmals eine Burg "zu der Bröll" in den Schriftquellen erwähnt. Wann die Burg genau erbaut wurde ist unbekannt. Die Burg befand sich im Besitz der niederadeligen Familie von Scheid genannt Weschpfennig die im Dienste der Herzöge von Jülich-Berg standen. 1529-1540 ist ein Johann von Metternich Burgherr im Bröhltal. Ab dem Jahre 1642 wechselte die Anlage öfters den Besitzer. Zuerst fällt die Burg durch Heirat an die Familie von Scharrenberg. Im Jahr 1722 sind die neuen Besitzer die von Neukirchen. Im Zeitraum zwischen 1770 und 1893 ist der Adelssitz im Besitz derer von Martial. 1787 ist die Burg zwischenzeitlich an der Freiadelige Stift Gerresheim verpfändet. Im 19. Jh. kommt die Burg in bürgerlichen Besitz. Bereits um das Jahr 1800 ist die Burganlage in ruinösen Zustand. Nach dem Übergang des Burgareals an die Gemeinde Ruppichteroth 1994 wurden die Mauerreste saniert und Anbauten, die im 19. und 20. Jh. an die Burgmauern gesetzt worden waren, abgebrochen. Auf einer Abbildung im Rentbuch des Amtes Blankenberg ist noch deutlich die intakte Anlage mit zwei Türmen und einer Ringmauer zu erkennen (1644). |
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| Quelle: Hinweistafel vor Ort, 'EBIDAT'-Datenbank des Europäischen Burgeninstituts (siehe Weblinks). | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Literatur | |||||||||||||||||||||||||||||||
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