BURG HERRENBRÖHL
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Allgemeine Informationen
Lage Direkt an der Bundesstraße 478 gelegen.
Nutzung Wiese, Ausflugsziel.
Bau/Zustand Ruine
Typologie Niederungsburg
Sehenswert
    -
Bewertung Von der kleinen Burganlage haben sich im wesentlichen ein etwa 20m langen Stück der Ringmauer, ein Kellergewölbe und der Teil eines Turmes erhalten.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°50'16.8"N 7°27'02.8"E
Höhe: ca. 150 m ü. NN
Topografische Karte/n
Die Burg Herrenbröhl auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
-
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
-
Anfahrt mit dem PKW
Aus Richtung Ruppichteroth der Bundesstraße 478 in südöstlicher Richtung folgen. Auf ca halben Weg zwischen Ruppichteroth und Schönenberg liegt die Burgruine direkt an der Bundesstraße. Parkmöglichkeiten gegenüber der Burg in der Straße "Ackerwiese".
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Etwa 150m vor der Burgruine befindet sich die Bushaltestelle "Ruppichteroth Herrenbröl" die von der Buslinie 531 zwischen Ruppichteroth und Hennef im Stundentakt angefahren wird.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Jederzeit frei zugänglich.
Eintrittspreise
Kostenlos.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen.
Gastronomie auf der Burg
Keine.
Öffentlicher Rastplatz
Keiner.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Bedingt möglich.
Bilder
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Grundriss
Lageplan der Burg Herrenbröhl

Quelle: Ebidat (siehe Weblinks)
Historie
1417 wird erstmals eine Burg "zu der Bröll" in den Schriftquellen erwähnt. Wann die Burg genau erbaut wurde ist unbekannt. Die Burg befand sich im Besitz der niederadeligen Familie von Scheid genannt Weschpfennig die im Dienste der Herzöge von Jülich-Berg standen.
1529-1540 ist ein Johann von Metternich Burgherr im Bröhltal.
Ab dem Jahre 1642 wechselte die Anlage öfters den Besitzer. Zuerst fällt die Burg durch Heirat an die Familie von Scharrenberg. Im Jahr 1722 sind die neuen Besitzer die von Neukirchen. Im Zeitraum zwischen 1770 und 1893 ist der Adelssitz im Besitz derer von Martial. 1787 ist die Burg zwischenzeitlich an der Freiadelige Stift Gerresheim verpfändet. Im 19. Jh. kommt die Burg in bürgerlichen Besitz.
Bereits um das Jahr 1800 ist die Burganlage in ruinösen Zustand.
Nach dem Übergang des Burgareals an die Gemeinde Ruppichteroth 1994 wurden die Mauerreste saniert und Anbauten, die im 19. und 20. Jh. an die Burgmauern gesetzt worden waren, abgebrochen.
Auf einer Abbildung im Rentbuch des Amtes Blankenberg ist noch deutlich die intakte Anlage mit zwei Türmen und einer Ringmauer zu erkennen (1644).
Quelle: Hinweistafel vor Ort, 'EBIDAT'-Datenbank des Europäischen Burgeninstituts (siehe Weblinks).
Literatur
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Webseiten mit weiterführenden Informationen
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  • [25.10.2026] - Neuerstellung des Artikels.
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