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HAINTURM | BLAUER STORCH
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Allgemeine Informationen
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Der Rundturm aus Bruchsteinen ist 8,4 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 5,4 Metern.
Er wurde warscheinlich im 13ten Jahrhundert erbaut und ist Teil des Wartensystems von Münnerstadt.
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Informationen für Besucher
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Geografische Lage (GPS)
WGS84:
50°13'51.4"N 10°11'13.5"E
Höhe: 315 m ü. NN |
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Topografische Karte/n
Der Hainturm Blauer Storch auf der Karte von OpenTopoMap |
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Kontaktdaten
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Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
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Anfahrt mit dem PKW
Bei Münnerstadt die B287 verlassen direkt am Oberen Tor der Stadtbefestigung. Dort rechts abbiegen Richtung Süden, direkt an der Kreuzung an einer Gabelung rechts halten auf den Tagweg. Dem Talweg für einige Hundert Meter folgen. Direkt vor einer Bahn-Unterführung ist ein Parkplatz links am Straßenrand. Dort parken und den Wartturm über Wanderwege ansteuern. |
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Anfahrt mit Bus oder Bahn
Nicht per ÖPNV erreichbar. |
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Wanderung zur Burg
Der Hainturm ist Teil des Wanderwegs 'Extratour Wacholderheide'.
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Öffnungszeiten
Jederzeit frei zugänglich. |
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Eintrittspreise
Kostenlos. |
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Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen. |
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Gastronomie auf der Burg
Keine. |
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Öffentlicher Rastplatz
Keiner. |
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Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine. |
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Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nicht erreichbar. |
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Bilder
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Grundriss
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Historie
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Literatur
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Webseiten mit weiterführenden Informationen
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- [25.01.2026] - Neuerstellung des Artikels.
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Sonstiges
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Die Sage vom Blauen Storch
Über den Wartturm 'Blauer Storch' und das gleichnamige Waldgebiet wird folgende Sage erzählt:
Vor Zeiten, wo die Gegend um Münnerstadt von dichten Wäldern bedeckt war, hielt sich in der Nähe des sogenannten dicken Thurms, der noch theilweise erhalten ist, ein blauer Storch auf. Mit diesem Vogel hatte es ein eigenes Bewandniß. Dem ehrlichen Wandersmann war er ein treuer Führer, kam aber einmal ein Dieb oder Spitzbube des Weges, so zwackte ihn der blaue Storch in die Hände.
Einmal gingen zwei gute Kinder in den Wald, Erdbeeren brechen. Ermüdet schliefen sie ein; da kam der blaue Storch geflogen und legte dem einen von den Kindern Goldperlen, dem anderen die schönsten Erdbeeren in die Hand.
Besonders galt aber der blaue Storch für einen guten Freund und Beschützer des Einsiedlers, welcher an der sogenannten 'Thalkirche' seine Zelle hatte.
Lange Zeit hatten die Leute Vertrauen zu diesem seltsamen Vogel; als aber die neue Zeit und die Aufklärung ins Land kam, merkte der Storch, dass er überflüssig war, und so soll man ihn eines Tages todt mit ausgebreiteten Flügeln auf dem dicken Thurme liegend gefunden haben.
Quelle: Vera Wildgruber - Erzähl mir nichts vom Storch: Der Storch in Märchen, Sagen und Fabeln. | Ruhstadt, 1996
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25.01.2026 [JB] |