BURG FESTENBERG
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Allgemeine Informationen
Von der ehem. Turmburg Festenberg, die den Staubershammer zu schützen hatte sind nur noch wenige Grundmauern, aber sehr deutlich die Wall- und Grabenanlagen erhalten. Das unterhalb liegende Hammherrenhaus befindet sich in einem hervorragenden Zustand.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 49°42'40.4"N 11°35'21.5"E
Höhe: ca. 430m ü. NN
Topografische Karte/n
Burg Festenberg auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
-
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Achtung, Trittsicherheit erforderlich.
Anfahrt mit dem PKW
Von Michelfeld in Richtung Ohrenbach fahren. Noch in Michelfeld zweigt links eine Straße zum Staubershammer ab. Den Burgfelsen erreicht man am einfachsten, wenn man um den Staubershammer herumläuft und von der Hochfläche zurück zur Felskante geht.
Parkmöglichkeiten beim Staubershammer.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
-
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Jederzeit frei zugänglich.
Eintrittspreise
Kostenlos.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine.
Gastronomie auf der Burg
Keine.
Öffentlicher Rastplatz
Keine.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
keine Grundriss verfügbar
Historie
12. Jhdt. Vermutliche Entstehung der kleinen Burg auf dem Festenberg oberhalb des Staubershammer.
1402 Verkauf des Hammers Ziegelmühl, später Staubershammer, vom Kloster Michelfeld an die Nürnberger Bürgerin Elsa Streberin zu Strebenstein (Steinamwasser).
1416 Pfalzgraf Johann erlaubt Lamprecht Groß oberhalb seines Hammers Ziegelmühl "die Behausung (das "Schloß") zu bauen und zu bessern ..." Der Pfalzgraf verzichtet auf seine Rechte am Hammer zugunsten des Öffnungsrechts an der Burg Festenberg.
1438 Lamprecht Groß verkauft den Hammer samt Behausung und Blechhammer an das Kloster Michelfeld.
1445 Albrecht Zerreyßen erhält außer dem Schloss oberhalb des Hammers, den Hammer zur Pacht.
15. Jhdt. Zerstörung der Burg Festenberg im Hussitenkrieg. Vermutlich wird nun das noch erhaltene Herrenhaus errichtet.
16. Jhdt. Im Besitz der Stauber, seither wird der Hammer Staubershammer genannt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Stefan Helml - Burgen und Schlösser im Kreis Amberg. | Amberg, 1991.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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  • [24.09.2022] - Überarbeitung und Umstellung auf das neue Burgenwelt-Layout.
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