ALCAZABA DE ALMERÍA
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Allgemeine Informationen
Imposante Stadtburg.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 36°50'27.9" N, 2°28'18.3" W
Höhe: 56 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahnen N340/E15 von Valencia und A92 von Granada nach Almeria.
Die Burg liegt westlich vom Zentrum und ist gut ausgeschildert.
Es gibt einige wilde Parkplätze östlich der Burg. Es wird empfohlen, das Auto im Zentrum zu parken und zur Burg zu laufen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Januar - März
Dienstag - Samstag: von 9:00 - 18:30 Uhr
Sonntag: von 9:00 - 15:30 Uhr

April - 15. Juni
Dienstag - Samstag: von 9:00 - 20:30 Uhr
Sonntag: von 9:00 - 15:30 Uhr

16. Juni - 15. September
Dienstag - Samstag: von 9:00 - 15:30 & 19:00 - 22:00 Uhr
Sonntag: von 9:00 - 15:30 Uhr

16. September - Dezember
Dienstag - Samstag: von 9:00 - 18:30 Uhr
Sonntag: von 9:00 - 15:30 Uhr
Montag: geschlossen
Bitte prüfen Sie hier die aktuellen Öffnungszeiten.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Castillo de San Cristóbal
  1. Torre del Homenaje
  2. Batterieturm
  3. Kanonenturm
  4. Maurischer Palastbereich
  5. Albacar
  6. Puerta de Justicia
  7. Torre del Espejo
  8. Talmaurn (Tapia)
  9. Castillo de San Cristobal
Quelle: Leonardy, Heribert J. & Kersten, Hendrik - Burgen in Spanien, Eine Reise ins spanische Mittelalter | Darmstadt, 2002 | S. 86
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
Nach der Alhambra in Granada ist Almeria mit ca. 43500 qm die größte maurische Burg Spaniens. Ihre ältesten Teile stammen aus dem 10. Jahrhundert. Die Burg ist gut restauriert. Der erste Burgbezirk (Vorburg) wurde zu einem Park umgestaltet. Der zweite Burgbezirk ist durch eine Trennmauer vom ersten getrennt. Er beherbergte in maurischer Zeit die Garnisonen und die Wohnungen der Hofbeamten. In ihm werden zur Zeit Ausgrabungen durchgeführt. Der dritte Burgbezirk, die Kernburg, enthält einen mächtigen Bergfried. Die Kernburg erhielt ab 1489 eine neue Befestigungsanlage. Diese besteht aus drei Batterietürmen mit dazwischen gelegenen Kurtinen. Etwa dort, wo erster und zweiter Burgbezirk aufeinander treffen, beginnt eine das gesamte Tal sperren den, der mit vielen Türmen versehene Stadtmauer. Sie reicht bis an den Felsen Cerro de San Cristobal, der die Ruinen der Tempelritterburg Castillo de San Cristobal trägt.

Das maurische Almeria wurde durch den Emir von Cordoba Abd dar-Rahman III. 955 gegründet. Beim Zerfall des Emirats von Cordoba 1031 wurde Almeria die Hauptstadt eines Taifa-Königreiches. In der Folgezeit entwickelte sich Almeria zu einem bedeutenden wirtschaftlichen und militärischen Stützpunkt.

1147 eroberten die Spanier Almeria. Möglich wurde das, weil die maurischen Almoraviden mit den Spaniern gegen die maurischen Almohaden kooperierten. Wenige Jahre nach der Eroberung war Almeria aber wieder im Besitz der Almoraviden.

Zwei Jahre vor dem Fall Granadas, dem endgültigen Abschluss der Reconquista, im Jahre 1489, wurde die Stadt durch El Zagal kampflos an die Katholischen Könige übergeben.

Im 20. Jahrhundert wurde die Burg umfassend restauriert.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Leonardy, Heribert J. & Kersten, Hendrik - Burgen in Spanien, Eine Reise ins spanische Mittelalter | Darmstadt, 2002
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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