PLAVECKÝ HRAD | BURG BLASENSTEIN/PLASENSTEIN
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Quelle: Infotafel an der Burg.

Quelle: Infotafel an der Burg. (Rekonstruktionzeichnung von Miroslava Matejku)
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Allgemeine Informationen
Große, imposante Burganlage aus dem 13. Jahrhundert.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 48°29'37.3" N, 17°16'06.8" E
Höhe: 400 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Der Ort Plavecké Podhradie liegt ca. 22 km nordöstl. von Malacky. Die Burg liegt gut sichtbar oberhalb des Ortes.
Kostenlose Parkmöglichkeiten im Ort.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
Vom Parkplatz aus ca. 20 min., steiler, unbeschilderter Fußweg bergauf zur Burg.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
k.A.
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rohrstullfahrer nicht erreichbar.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Burg Blasenstein
Quelle: Infotafel an der Burg.
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
1256 - 1273 Bau der Burg als königl. Grenzburg.
1398 Die Burg ist im den Besitz des Herzogs Stibor von Stiborice, eines bedeutenden Adeligen, welchem viele Burgen in der Region gehörten.
1553 - 1575 Die Burg ist im Besitz der süddeutschen Händlerdynastie Fugger. Anschließend kommt die Burg an die Familie Balassas. In diese Zeit fällt auch der Umbau der Burg zu einer Renaissance-Festung.
1641 - 20. Jh. Die Burg ist im Besitz der Familie Palffy.
17. Jh. Erneuter Umbau der Burg und Erweiterung um Basteien.
1706 Beschädigung der Burg durch kaiserl. Truppen. Die Burg wird anschließend nicht mehr repariert.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Hajduch, Jan & Hajduch, Peter - Slovenske Hrady | o.A., 1980
  • Križanová, Eva & Puškárová, Blanka - Burgen und Schlösser in der Slowakei | Wien, 1990
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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