BURG GOLUBAC | TAUBENBURG
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Allgemeine Informationen
Golubac, bestehend aus einer Ober- und Unterburg, wurde 1335 erstmals urkundlich erwähnt. Die Reste einer orthodoxen Kirche in der Oberburg zeugen von der Präsenz eines serbischen Burgherrn, von dem aber nichts näher bekannt ist. Vom 14. bis 19. Jh. wechselte die Burg mehrfach zwischen serbisches, ungarischen und osmanischen Besetzern. Die Befestigung zählt heute zu den am besten erhaltenen in ganz Serbien. Seit Errichtung einer Staumauer 1971 und den dadurch um 30 m gestiegenen Wasserpegel stehen die Mauern der Unterburg direkt am Ufer der Donau, an der Grenze zu Rumänien.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 44°39'40" N, 21°40'42" E
Höhe: 92 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Von Drobeta-Turnu Severin (RO) auf der -6- / E70 Richtung Orsova. Hinter Gura Vaii links über die Brücke nach Serbien, dort rechts auf die 25-1 Richtung Veliko Gradiste bis Golubac
Parkplätze am Schloss.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nur die Ruinen der an der Straße gelegenen Unterburg sind zugänglich.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Burg Golubac
Quelle: unbekannt
Historie
Über die Bauzeit liegen keine Informationen vor.
vor 1335 Die Burg wird von Robert Karoly eingenommen.
1388 Der serbische Despot Lazar erobert die Burg (zurück).
1391 Als erste Burg der östlichen serbischen Grenzburgen wird Golubac von den Türken eingenommen. Die Burg wird jedoch später (nach 1391) von Peter Perenyi zurückerobert.
1426 Istvan Lazarevics überläßt die Burg dem ungarischen König. Der serbische Burghauptmann spielt die Burg jedoch nach Lazarevics Tod in die Hände der Türken.
1428 Der ungarische König Zsigmond läßt die Burg mit 25.000 Mann von Wasser und Land aus angreifen. Während der Belagerung erreichte jedoch Sultan Murad mit einem gewaltigen Heer den Ort, so daß der ung. König zum Abzug gezwungen wurde. Die während der Kämpfe beschädigte Burg wird von den Türken wiederhergestellt.
1521 Nach dem Fall von Nandorfehervar geht die Burg für Ungarn für immer verloren.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Bagyinszki, Zoltan / Toth, Pal - 100 Magyar Var. | Debrecen, 2004
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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