Wappen von Malans
BURG WYNEGG
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Landquart / Malans

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Talseitige Mauer der Kernburg, Innenansicht.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Kompakte Ruine auf felsigem Bergvorsprung zwischen Malans und Jenins. Die vermutlich im 13. Jhdt. gegründete Anlage wurde im 15./16. Jhdt. aufgelassen, um 1600 aber in veränderter Form neu erbaut. Gegen Ende des 18. Jhdts. ist sie endgültig zerfallen. Die Burg Wynegg liegt in der Mitte zwischen den beiden benachbarten Ruinen Neu-Aspermont und Klingenhorn.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 59' 40.89" N, 09° 34' 12.00" E
LK 762.100 / 207.050
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Im Rheintal die Autobahn A13 bei der Ausfahrt Landquart verlassen und in östlicher Richtung weiter fahren bis zum Verkehrskreisel. Weiter über Malans in Richtung Jenins. Wo die Strasse am Ortsrand von Malans den Buchwald durchquert, führt rechts ein Weg in etwa 20 Min. hinauf zur Burg. Parkmöglichkeiten an der Strasse.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab dem Bahnhof Landquart mit dem Bus bis nach Malans, Haltestelle Post. Ab Malans führt ein markierter Wanderweg in rund 30 Minuten hinauf zur Burg.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. II: Herrschaft, Prätigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal. Basel 1937.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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