Wappen von Valendas
BURG VALENDAS
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Surselva / Valendas

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Westseite der Anlage mit Ringmauer und Burgtor.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine auf einem steil abfallenden Hügel nordwestlich von Valendas. Die Burg war Wohnsitz der gleichnamigen Familie, gehörte im späten 15. Jhdt. den Herren von Mont und wurde 1529 aufgegeben. Von der im Grundriss fünfeckigen Anlage ist vor allem noch ein imposantes, rund 30 Meter langes Stück der Westmauer mit dem Burgtor erhalten geblieben.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 47' 16.30" N, 09° 16' 36.70" E
LK 740.350 / 183.500
Höhe: 787 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der A13 das Rheintal aufwärts bis zur Ausfahrt Reichenau. Nun auf der Hauptstrasse in südwstlicher Richtung nach Bonaduz und im Dorfzentrum rechts auf die Versamerstrasse abbiegen. Dieser durch die Vorderrheinschlucht über Versam und Carrera nach Valendas folgen. Am westlichen Dorfrand parkieren. Die Ruine liegt wenige Meter nördlich der Hauptstrasse auf einem Hügel.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindung von Chur nach Ilanz. Hier auf den Bus in Richtung Versam umsteigen (Haltestelle Valendas, Dorf). Vom Dorfzentrum führt ein Weg in nordwestlicher Richtung zum Burghügel.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. IV: Die Täler am Vorderrhein, I. Teil: Das Gebiet von Tamins bis Somvix. Basel 1942.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, II. Teil: Bündner Oberland und Seitentäler. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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