Wappen von Susch
TUOR PLANTA
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Susch

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Blick von der Burgstelle Padnal auf den Planta-Turm und die Kirche von Susch.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Der Tuor Planta ist neben dem Tuor la Praschun der zweite noch erhaltene mittelalterliche Wohnturm in Susch und steht neben der Kirche am Ufer des Inn. Das markante fünfstöckige Bauwerk trägt als Dach eine Zwiebelhaube aus dem 17. Jhdt.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 45' 04.27" N, 10° 04' 54.32" E
LK 801.920 / 181.180
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Susch liegt an der Talstrasse durchs Unterengadin, direkt am Ostfuss des Flüelapasses und nur 3 km südwestlich vom Südportal des Vereinatunnels (Autoverlad ab Klosters). Parkiermöglichkeiten im Dorfzentrum. Hier die untere Innbrücke überqueren und der Strasse zur Kirche folgen. Der Turm, von weither sichtbar, steht direkt neben der Kirche.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab allen Stationen im Unter- und im Oberengadin stündliche Bahnverbindungen nach Susch.
Eintritt

Öffnungszeiten
Turm ist in Privatbesitz und kann nur von aussen besichtigt werden.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2, Tessin. Kreuzlingen 1973.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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