Wappen von Guarda
BURGSTELLE TUOR
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Guarda

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Das neuzeitliche Schützenhaus auf alten Fundamenten,
Ansicht von Osten.

(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Das um 1910 erbaute Schützenhaus oberhalb von Guarda steht auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Turmburg. Sie war möglicherweise ein Wohnsitz von Dienstleuten der Herren von Tarasp.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 46' 40.81" N, 10° 09' 04.75" E
LK 807.130 / 184.340
Höhe: ca. 1715 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Guarda liegt auf einer Geländeterrasse, hoch über der Hauptstrasse durch das Unterengadin (Abzweiger in Giarsun). Kostenpflichtige Parkplätze vor dem Dorfeingang. Ab hier dem Wanderweg ins Val Tuoi folgen, der wenig oberhalb des Dorfes an der Burgstelle vorbei führt.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis zur Station Guarda und weiter mit dem Bus bis nach Guarda cumün. Ab hier ist die Burgstelle zu Fuss in 10 Minuten erreichbar.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Der «Schellenursli»-Erlebnisweg, eine sehr schöne Rundwanderung ab Guarda, führt direkt an der Burgstelle vorbei.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
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