Wappen von Scuol
TUOR
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Scuol

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Nordseite.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Mittelalterlicher Wohnturm, im 17. Jhdt. in ein Bauernhaus integriert. Vor allem auf der Nordseite des Hauses ist das ursprüngliche Mauerwerk über eine Höhe von drei Stockwerken noch sehr gut sichtbar.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 47' 42.84" N, 10° 18' 03.41" E
LK 818.480 / 186.660
Höhe: ca. 1200 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Der einstige Wohnturm steht in Scuol sot, dem unteren Teil des Hauptortes des Unterengadins. Gebührenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser im Ortszentrum. Vom grossen Dorfplatz am Fuss des Kirchhügels der nach Osten verlaufenden Gasse folgen. Im dritten Häuserkomplex auf der linken Seite steht, bergseits von der Strasse abgewandt, der Tuor (Haus mit der Nr. 26).
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis zur Station Scuol-Tarasp. Von da zu Fuss oder mit dem Ortsbus nach Scuol sot.
Eintritt

Öffnungszeiten
Der Turm wird bewohnt und kann nur von aussen besichtigt werden.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Diego Giovanoli – Siedlungsinventar Scuol: Die historischen Bauten von Scuol suot, Vih, Stradun und Clozza. Chur 1988.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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