Wappen von Tarasp
BURG TARASP
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Tarasp

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Burganlage (Luftaufnahme G. Beer).
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Die mächtige Dynastenburg Tarasp, gegründet im 11. Jhdt., überragt das gleichnamige Dorf und gilt als bauliches Wahrzeichen des Unterengadins. Die bis ins 17. Jhdt. umkämpfte Anlage zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen Wehrbauten der Schweiz.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 46' 44.48" N, 10° 15' 41.63" E
LK 815.540 / 184.750
Höhe: 1499 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Tarasp liegt am südlichen Hang des Unterengadins. Von der Hauptstrasse durch das Tal unweit südwestlich von Scuol abzweigen, über die grosse Inn-Brücke nach Vulpera und weiter bis Tarasp-Fontana, das am Fuss des Burgfelsens liegt. Beim Ortseingang links abzwiegen nach Tarasp-Sparsels und dem ausgeschilderten Weg zum Besucherparkplatz folgen (kostenpflichtig).
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis zur Station Scuol-Tarasp. Ab hier direkter Postauto-Anschluss nach Tarasp. Die Endhaltstelle liegt am Fuss des Burgfelsens.
Eintritt

Öffnungszeiten
Teile der Burg können bei öffentlichen Führungen besichtigt werden.
20. Mai bis 10. Juli: täglich um 14.30, 15.30 Uhr.
11. Juli bis 20. August: täglich um 11.00, 14.30, 15.30, 16.30 Uhr.
21. August bis 20. Oktober: täglich um 14.30, 15.30 Uhr.
Von Weihnachten bis Ostern: jeden Dienstag und Donnerstag um 16.30 Uhr.
[Stand 2013]
Verschiedene Räume der Burg können für Privatanlässe gemietet werden.

Eintritt

Eintritt
Erwachsene: 12 CHF
Kinder von 6 bis 16 Jahren): 6 CHF
[Stand 2013]

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
Grundsätzlich nicht möglich. Die Fundaziun Chastè da Tarasp bietet jedoch immer wieder Gelegenheiten an, wochenweise an Unterhaltsarbeiten mitzuwirken und dabei auf der Burg zu wohnen.
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.schloss-tarasp.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Iso M üller - Die Herren von Tarasp. Disentis 1980.
Christian Fanzun / Iso Müller - Schloss Tarasp [Schnell Kunstführer Nr. 888]. 8., neu bearb. Aufl. Regensburg 2010.

Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer. Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2 und Tessin. Kreuzlingen 1973.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Pieder Caminada - Region Scuol-Tarasp. Chur / Bottmingen 1988.
Ric Berger - Burgen und Schlösser in der Schweiz, Bd. II. Neuenburg 1966.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

Alle Angaben ohne Gewähr!
Diese Webseite ist Bestandteil von www.burgenwelt.ch und darf nicht von oder in Webseiten anderer Anbieter verlinkt werden (Deep-Link)!


© 2013