Wappen von Pontresina
BURG SPANIOLA
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Maloja / Pontresina
 

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Burg von Westen.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine einer kleinen Burg über dem Dorf Pontresina. Der im Grundriss fünfeckige Wohnturm ist noch über die ursprüngliche Höhe von vier Stockwerken erhalten, vom einstigen Bering zeugen hingegen nur noch wenige Mauerspuren. Vermutlich um 1200 als Wohnsitz der Herren von Pontresina errichtet.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 29' 21.70" N, 09° 54' 35.05" E
LK 789.700 / 151.660
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Pontresina, einer der bekanntesten Ferienorte im Oberengadin, liegt unweit östlich von St. Moritz an der Strasse zum Berninapass. Die Burg Spaniola befindet sich an der östlichen Talflanke am Dorfrand, nahe der Talstation der Sesselbahn und der Kirche Santa Maria.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis zum Bahnhof Pontresina. Ab dort rund 10 Minuten Fussweg.
Eintritt

Öffnungszeiten
Ohne Einschränkung. Der Turm ist nicht begehbar.

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Victor Stupan - Pontresina [Schweizer Heimatbücher, Bd. 192]. Bern 1993.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2 (Südbünden) und Tessin. Kreuzlingen 1973.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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