Wappen von Tschlin
BURG SERVIEZEL
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Tschlin

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Historie

Grundriss

Ansicht

Mauerecke an der Nordseite des Berings.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine einer ausgedehnten Burganlage auf einem nur schwer zugänglichen Felsen zwischen zwei Bachläufen. Sichtbar sind an verschiedenen Stellen noch bis zu 2 Meter hohe Reste des Berings.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 52' 59.66" N, 10° 27' 08.26" E
LK 829.650 / 196.870
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
Der sehr steile, weglose Schlussaufstieg zur Burg ist bei nasser Witterung rutschig und erfordert gutes Schuhwerk.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Der Talstrasse durch das Unterengadin bis ins Dorf Martina folgen. Parkiermöglichkeiten im westlichen Dorfteil. Ab hier dem ausgeschilderten Wanderweg in Richtung Chaflur folgen, der zunächst an der Kirche vorbei steil bergauf führt und danach links abbiegt. Kurz darauf überquert der Weg zwei Bachläufe. Nach dem ersten Bach rechts abbiegen und über den sehr steilen Hang bis zur Burg hochklettern. Genaue Landkarte empfehlenswert [LK 1:25'000, Blatt 1179 Samnaun].
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Scuol stündliche Postautoverbindungen nach Martina (Haltestelle Posta).
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.

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