Wappen von Ramosch
BURG SERVIEZEL
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Ramosch

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Historie

Grundriss

Ansicht

Die südliche Aussenwand der Turmruine.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine einer Turmburg auf einem markanten Felskopf am nördlichen Ufer des Inns. Sichtbar sind ein bis zu 2,5 Meter hoher Mauerrest und der aus dem Fels gehauene Kellerraum des Turms. Die eher bescheidene Anlage wurde möglicherweise im 12. Jhdt. durch die Herren von Ramosch errichtet.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 50' 11.25" N, 10° 24' 35.74" E
LK 826.620 / 191.550
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von der Unterengadiner Talstrasse zwischen Ramosch und Strada bei Resgia (auf Höhe des Val d'Assa) flusswärts abzweigen (Wegweiser zum Kieswerk). Der Burgfels befindet sich kurz vor der Innbrücke linkerhand der Strasse. Parkiermöglichkeiten gleich am Burgfelsen.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Scuol mit dem Postauto in Richtung Martina bis zur Haltestelle Ramosch. Ab hier dem Wanderweg über Plan da Muglin nach Resgia folgen (ca. 30 Minuten).
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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