Wappen von Sagogn
BURG SCHIEDBERG (SAGOGN)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Surselva / Sagogn

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Nordwand des wehrhaften Palas aus der letzten Bauphase der Burg.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Konservierte Grundmauern einer einst bedeutenden Burganlage, die im späten 14. Jhdt. durch einen Brand zerstört wurde. Schiedberg war bereits in prähistorischer und römischer Zeit besiedelt, ein «castrum» wird 765 erwähnt. Um das Jahr 1000 Umbau zur Feudalburg, später Stammsitz der einflussreichen Familie von Sagogn. Hangrutschungen haben immer wieder zu Umbauten genötigt und heute nur noch einen kleinen Teil des ursprünglichen Burgareals übrig gelassen.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 47' 29.90" N, 09° 15' 59.50" E
LK 739.550 / 183.900
Höhe: 822 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der Autobahn A13 rheinaufwärts bis zur Ausfahrt Reichenau, anschliessend auf der Kantonsstrasse 19 über Trin, Flims und Laax bis zum talseitigen Abzweiger in Richtung Sagogn. Der Via da Laax nun abwärts bis ins Zentrum des Dorfteils Vitg dado folgen und beim Meierturm (Casti Aspermont) links in die Via Vitg dado einbiegen. Diese führt nach rund 400 Metern zum Vorplatz des Kieswerks (Parkmöglichkeiten). Ab hier führt ein markierter Weg in wenigen Schritten zur Burgruine.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Chur mit der Rhätischen Bahn nach Ilanz und weiter per Postauto in Richtung Falera bis zur Haltestelle Sagogn, Vitg dado. Anschliessend obiger Wegbeschreibung folgen.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.sagogn.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Werner Meyer - Die Ausgrabungen der Burgruine Schiedberg. In: Maria-Letizia Boscardin / Werner Meyer. Burgenforschung in Graubünden [Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 4.]. Olten / Freiburg i.Br. 1977.
Martin Bundi et alt. - Schiedberg, Bregl da Heida und Schloss Aspermont in Sagogn [Schweizerische Kunstführer GSK, Nr. 829]. Bern 2008.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. IV: Die Täler am Vorderrhein, I. Teil: Das Gebiet von Tamins bis Somvix. Basel 1942.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, II. Teil: Bündner Oberland und Seitentäler. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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