Wappen von Obersaxen
BURG SAXENSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Surselva / Obersaxen

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Bergseitige Gesamtansicht des Burghügels.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Kleine Rodungsburg auf einem Hügel beim Weiler Axenstein. Die im 13. Jhdt. erbaute Anlage war wahrscheinlich ein Wohnsitz rhäzünischer Ministerialen. Sichtbar sind die noch etwa 10 Meter hoch aufragende Nordwand des zentralen Wohnturms sowie schwache Reste des Berings.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 44' 51.79" N, 09° 02' 44.80" E
LK 722.800 / 178.650
Höhe: ca. 1010 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10000
Warnhinweise

Warnhinweise:
-

GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der A13 das Rheintal aufwärts bis zur Ausfahrt Reichenau. Nun auf der Hauptstrasse 19 das Vorderrheintal hinauf über Flims und Ilanz bis nach Danis. 1,5 km nach Danis links in die Strasse nach Obersaxen abbiegen und dieser über vier Kehren hinauf zum Weiler Axenstein folgen. Die Ruine liegt wenige Schritte westlich der Häuser auf einem Geländevorsprung und ist von der Strasse aus gut zu sehen. Parkmöglichkeiten oberhalb der Burg am Strassenrand.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindung von Chur nach Tavanasa-Breil/Brigels. Vom Bahnhof führt ein markierter Wanderweg steil den Bergwald hinauf zum Weiler Axenstein.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall, 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig, 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. IV: Die Täler am Vorderrhein, I. Teil: Das Gebiet von Tamins bis Somvix. Basel, 1942.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, II. Teil: Bündner Oberland und Seitentäler. Basel, 1944.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon, 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin, 1995
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