Wappen von Sent
BURG SAN PEDER (NUNSBERG)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Sent

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Burgareal und Portal der Kirche, südseitige Ansicht.
(600 x 450 Pixel)

KURZINFO

Konservierte, 2,3 Meter dicke Grundmauern einer Turmburg neben der Ruine der romanischen Kirche San Peder auf einem felsigen Hügel im westlichen Dorfteil von Sent. Eventuell war die Burg ein Wohnsitz der ab 1160 erwähnten Herren von Sent.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 48' 58.01" N, 10° 19' 58.38" E
LK 820.830 / 189.070
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Auf der Hauptstrasse durch das Unterengadin, in Scuol oder in Crusch bergseits abbiegen nach Sent. Parkiermöglichkeiten im Zentrum oder am Dorfrand. Der Burghügel befindet sich im westlichen Teil von Sent talseits der Strasse. Der urspüngliche Zugang vom Dorf her ist meistens abgesperrt. Wer jedoch vom Dorfzentrum aus dem Wanderweg in Richtung La Fuorcha folgt, gelangt talseitig an den Hügel: Hier führt ein schmaler Pfad hinauf zur Ruine.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis Scoul-Tarasp. Ab hier stündliche Busverbindungen nach Sent.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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