Wappen von Riom-Parsonz
BURG RIOM
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Albula / Riom-Parsonz

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Burg von Osten.
(800 x 530 Pixel)

KURZINFO

Eindrückliche, aus einem karolingischen Königshof hervorgegangene Wehranlage am Dorfrand von Riom. Die Burg wurde um 1240 wahrscheinlich durch die Herren von Wangen-Burgeis errichtet und war von 1258 bis 1552 in der Hand des Bischofs von Chur. Gut erhalten sind der schlanke Bergfried und der grosse Palas, in welchem seit 2006 ein rätoromanisches Theater untergebracht ist.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 36' 33.40" N, 09° 35' 03.50" E
LK 764.360 / 164.250
Höhe: 1227 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der Hauptstrasse 3 in südlicher Richtung über die Lenzerheide und Tiefencastel bis nach Cunter. Hier talseits abbiegen in Richtung Riom-Parsonz. Die Strasse führt auf der anderen Talseite in drei Kehren hinauf zur Burg. Parkplätze am Dorfeingang.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindung von Chur nach Tiefencastel. Ab hier weiter mit dem Bus in Richtung Bivio bis zur Haltestelle Cunter, vischnanca. Nun umsteigen auf den Bus in Richtung Salouf. Die Burg steht nahe der Haltestelle Riom, Dorf.
Eintritt

Öffnungszeiten
Die Burg ist als Theaterhaus ausgebaut und beherbergt im Sommer jeweils das rätoromanische «Origen Festival Cultural».
Aussenbesichtigung jederzeit möglich.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.origen.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2 und Tessin. Kreuzlingen 1973.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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