Wappen von Rhäzüns
BURG RHÄZÜNS
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Imboden / Rhäzüns

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Burganlage aus südöstlicher Richtung.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Bereits in Königsurkunden des 10. Jhdts. erwähnte, wichtige Wehranlage, die im Hoch- und Spätmittelalter den Freiherren von Rhäzüns als Stammsitz diente. Der östliche Teil der mittelalterlichen Burg ist vermutlich im späten 16. Jhdt. gegen den Hinterrhein abgerutscht, damals musste auch der Bergfried abgebrochen werden. Viel mittelalterliches Mauerwerk ist hingegen im Westteil erhalten, der aus einem starken Torturm und mehreren Wohntrakten besteht.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 47' 54.10" N, 09° 24' 11.80" E
LK 749.970 / 184.900
Höhe: 660 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der A13 das Rheintal aufwärts bis zur Ausfahrt Reichenau. Nun weiter in südlicher Richtung auf der Hauptstrasse 13 über Bonaduz nach Rhäzüns. Im Dorfzentrum links abbiegen zum Bahnhof und die Bahnlinie auf der Via Casti überqueren. Nach dem Bahnübergang rechts abbiegen (Saulzas). Kostenlose Parkplätze beim Sportplatz unterhalb der Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindungen von Chur nach Rhäzüns. Die Burg liegt 400 Meter östlich des Bahnhofs.
Eintritt

Öffnungszeiten
Privatbesitz - keine Besichtigung aus der Nähe möglich.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
-
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Georg Thürer - Rhäzüns. In: Hilde Ribi et alt. - Graubündens Schlösser und Paläste, 2. Teil. Chur 1974.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Ric Berger - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. II. Neuenburg 1966.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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