Wappen von Susch
TUOR LA PRASCHUN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Susch

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Ansicht der Südostseite des Wohnturms.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Dreistöckiger mittelalterlicher Wohnturm am nördlichen Dorfrand von Susch auf der rechten Innseite, nur 200 Meter vom Tuor Planta entfernt. Das um 1200 entstandene Bauwerk diente in späteren Jahrhunderten als Gefängnis (Praschun), Munitionslager, Tanzsaal und Schützenhaus.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 45' 08.03" N, 10° 04' 59.69" E
LK 802.030 / 181.300
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Susch liegt an der Talstrasse durchs Unterengadin, direkt am Ostfuss des Flüelapasses und nur 3 km südwestlich vom Südportal des Vereinatunnels (Autoverlad ab Klosters). Parkiermöglichkeiten im Dorfzentrum. Hier die untere Innbrücke überqueren und dem Wanderweg nach Lavin folgen. Dieser führt zuerst am Tuor Planta, dann am Tuor la Praschun vorbei.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab allen Stationen im Unter- und im Oberengadin stündliche Bahnverbindungen nach Susch.
Eintritt

Öffnungszeiten
Der Turm befindet sich in Privatbesitz und ist nur von aussen zu besichtigen.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
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Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Aussenbesichtigung möglich.
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2, Tessin. Kreuzlingen 1973.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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