Wappen von Susch
BURGSTELLE PADNAL
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Susch

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht des Burghügels aus südwestlicher Richtung.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Geringe Spuren einer mittelalterlichen Ringmauer auf einem markanten Burghügel über Susch, der bereits in der älteren Eisenzeit besiedelt war.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 45' 03.83" N, 10° 05' 13.16" E
LK 802.320 / 181.180
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Susch liegt an der Talstrasse durchs Unterengadin, direkt am Ostfuss des Flüelapasses und nur 3 km südwestlich vom Südportal des Vereinatunnels (Autoverlad ab Klosters). Parkiermöglichkeiten im Dorfzentrum. Hier die untere Innbrücke überqueren und an der Kirche und dem Tuor Planta vorbei in nordöstlicher Richtung gehen. Beim Dorfrand macht das Strässchen zunächst eine weite Rechts- und anschliessend eine scharfe Linkskurve. In der Linkskurve auf den nach Süden abzweigenden Feldweg einbiegen, der auf den Sattel südlich des Burghügels führt.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab allen Stationen im Unter- und im Oberengadin stündliche Bahnverbindungen nach Susch.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.

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