Wappen von Tomils
BURG ORTENSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Hinterrhein / Tomils

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Burganlage von Westen.
(800 x 550 Pixel)

KURZINFO

Auf imposantem Felsvorsprung gelegene Burg mit zentralem Wohnturm aus dem 13. Jhdt. und daran angegliederten spätmittelalterlichen und neuzeitlichen Bauten. Ortenstein war bischöfliches Lehen im Besitz der Freiherren von Vaz und der Grafen von Werdenberg-Sargans. Wieder aufgebaut nach der 1451 erfolgten Zerstörung in der Schamser Fehde.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 45' 35.09" N, 09° 26' 06.97" E
LK 752.520 / 180.670
Höhe: 754 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Chur auf der Autobahn A13 bis zur Ausfahrt Rothenbrunnen am Eingang des Domleschgs. Nun der Hauptstrasse bergauf in Richtung Tomils folgen. Die Burg liegt von weitem sichtbar auf einem markanten Felsvorsprung rechts der Strasse. Wenige Parkmöglichkeiten am Abzweiger zur Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Stündliche Bahnverbindungen von Chur nach Rhäzüns. Ab hier weiter mit dem Bus in Richtung Thusis bis zur Haltestelle Tomils, Ortenstein.
Eintritt

Öffnungszeiten
Die Burg befindet sich in Privatbesitz und kann nur von aussen besichtigt werden.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.schloss-ortenstein.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Paul Fravi - Ortenstein. In: Hilde Ribi et alt. - Graubündens Schlösser und Paläste, 1. Teil. Chur 1969.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. überarb. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Ric Berger - Burgen und Schlösser in der Schweiz, Bd. I. Neuenburg o.J.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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