Wappen von Thusis
BURG OBER-TAGSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Hinterrhein / Thusis

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Aussenansicht der mächtigen Schildmauer.
(600 x 800 Pixel)

KURZINFO

Eindrückliche Ruine in extremer Lage auf einem rundum senkrecht abfallenden Felsklotz. Die Burg wurde im 13. Jhdt. vermutlich durch die Familie von Masein/Rialt gegründet und nach einem Brand im 15. Jhdt. aufgegeben. Sichbar ist die nur über eine hohe Brücke erreichbare Kernburg mit massiver Schildmauer, Toren aus verschiedenen Bauphasen, einer gut erhaltenen Abortnische und weiteren interessanten baulichen Details.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 41' 06.36" N, 09° 25' 39.60" E
LK 752.150 / 172.360
Höhe: 1132 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der Autobahn A13 in Richtung Süden durch das Domleschg bis zur Ausfahrt Thusis Süd. Der Compognastrasse bis zum Verkehrskreisel am südlichen Ortseingang folgen. Den Kreisel auf der gegenüberliegenden Seite wieder verlassen und weiter bis nach Übernolla und der Strasse weiter in Richtung Dürrwald folgen. Kurz nach der vierten Strassenkehre im Wald (Punkt 991) parkieren. Ab hier führt ein markierter Wanderweg in ca. 10 Min. steil hinauf zur Ruine.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Chur mit der Rhätischen Bahn bis Thusis. Vom Bahnhof aus in südlicher Richtung dem ausgeschilderten Wanderweg folgen (ca. 50 Min.).
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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