Wappen von Paspels
BURG NEU-SÜNS (CANOVA)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Hinterrhein / Paspels

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Blick ins Innere des mächtigen Rundturms.
(505 x 900 Pixel)

KURZINFO

Sehenswerte Ruine mit einem für Graubünden eher untypischen, wuchtigen Rundturm (Donjon), dessen eine Hälfte noch in ursprünglicher Höhe aufragt. Daneben sind schwache Mauerspuren eines Zwingers und der Vorburg erkennbar. Die im 13. Jhdt. durch die Freiherren von Vaz errichtete Burg wurde 1451 in der Schamserfehde zerst ört.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 44' 38.91" N, 09° 26' 51.54" E
LK 753.510 / 178.960
Höhe: 825 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
- 
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Chur auf der Autobahn A13 bis zur Ausfahrt Rothenbrunnen am Eingang des Domleschgs. Ab hier weiter über Tumegl/Tomils nach Paspels. Parkplätze im Dorf. Die Ruine steht etwa 700 Meter südöstlich des Dorfzentrums auf einem Hügel beim Gut Canova. Der Wanderweg von Paspels nach Almens führt nahe an diesem vorbei.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Stündliche Bahnverbindung von Chur nach Rhäzüns. Ab hier weiter mit dem Bus in Richtung Thusis bis zur Haltestelle Paspels, Post. Nun dem Wanderweg in Richtung Canovasee bis zum Gut Canova folgen. Ein unmarkierter Pfad führt auf der Nordseite des Burghügels hinauf zur Ruine.
Eintritt

Öffnungszeiten
Die Burg befindet sich auf einem Privatgrundstück. Kurze und ruhige Besichtigung erlaubt.

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich/Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. überarb. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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