Wappen von Jenins
BURG NEU-ASPERMONT
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Landquart / Jenins

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Palas mit jüngerem Anbau, Ansicht von Südwesten.
(840 x 560 Pixel)

KURZINFO

Eindrucksvolle Burganlage auf bewaldeter Bergschulter über dem Dorf Jenins. Neben dem Wohnturm sind noch hoch aufragende Ruinen des zweiteiligen Wohntrakts, der Ringmauer und des Torzwingers zu sehen. Die im 13. Jhdt. von den Herren von Aspermont gegründete Burg wurde 1499 im Schwabenkrieg von Bündner Truppen erobert und war bis ins 17. Jhdt. bewohnt.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 00' 11.66" N, 09° 33' 54.76" E
LK 761.710 / 207.990
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Im Rheintal die Autobahn A13 bei der Ausfahrt Maienfeld verlassen. Im Zentrum von Maienfeld rechts in Richtung Jenins abbiegen. In Jenins nördlich an der Kirche vorbei und danach links abbiegen. Das Strässchen führt bergauf bis an den Waldrand. Parkiermöglichkeiten beim Holzerplatz. Ab hier der Alpstrasse durch den Wald rund 30 Minuten steil bergauf folgen.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Busverbindungen ab den Bahnhöfen von Bad Ragaz und Landquart nach Jenins. Im Dorfzentrum dem markierten Wanderweg hinauf zur Burg folgen.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
Feuerstelle westlich unterhalb der Burg.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. II: Herrschaft, Prätigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal. Basel 1937.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Peter Donatsch - «...Burgbesitzer sein dagegen sehr», In: Terra Grischuna, Nr.3/93, Chur 1993.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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