Wappen von Obersaxen
BURG MOREGG
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Surselva / Obersaxen

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Historie

Grundriss

Ansicht

Die Ruine des Wohnturms, Nordwestseite.
(600 x 800 Pixel)

KURZINFO

Ruine einer kleinen Rodungsburg, die im 13. und 14 Jhdt. wahrscheinlich von rhäzünsischen Dienstleuten bewohnt wurde. Sichtbar sind neben Resten des Berings noch die Ruine eines Wohnturms und die Schildmauer über dem Halsgraben.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 45' 30.04" N, 09° 07' 56.54" E
LK 729.390 / 179.970
Höhe: ca. 1285 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10000
Warnhinweise

Warnhinweise:
-

GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der A13 das Rheintal aufwärts bis zur Ausfahrt Reichenau. Nun auf der Hauptstrasse 19 das Vorderrheintal hinauf über Flims bis nach Ilanz. Ab hier in südwestlicher Richtung zunächst der Strasse nach Luven folgen, dann abzweigen nach Obersaxen. Die Kantonsstrasse führt über die Ortsteile Flond und Valata nach Egga. Bei der Kirche links abbiegen und dem Seitensträsschen Egga folgen. Nach dem letzten Haus ist bergseits die Ruine sichtbar (Parkmöglichkeit vor Ort). Ein markierter Fussweg führt von der Strasse durch das Valaterbachtobel hinüber zur Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindung von Chur nach Ilanz. Ab hier weiter mit dem Postauto nach Obersaxen, Egga. Von der Bushaltestelle dem Strässchen an der Kirche vorbei in östlicher Richtung folgen, bis bergseits der Fussweg zur Burg abzweigt.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall, 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig, 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. IV: Die Täler am Vorderrhein, I. Teil: Das Gebiet von Tamins bis Somvix. Basel, 1942.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, II. Teil: Bündner Oberland und Seitentäler. Basel, 1944.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon, 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin, 1995
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