Wappen von Mesocco
CASTELLO DI MESOCCO
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Moësa / Mesocco

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Nordseitige Aussenansicht der Ringmauer mit dem sechseckigen Nordwestturm.
(800 x 498 Pixel)

KURZINFO

Das Castello di Mesocco, die bedeutendste Wehranlage Graubündens und eine der mächtigsten der Schweiz, thront auf einem Felssporn südlich der gleichnamigen Ortschaft. Das ausgedehnte Burgareal besteht aus der Kernburg mit Hauptturm und verschiedenen Wohntrakten, der Burgkirche mit Campanile, der massiven Ringmauer mit Bastionen und Türmen, einer Toranlage sowie der Vorburg mit der Kirche S. Maria del Castello. Bis 1480 war die Burg in den Händen der Grafen von Sax-Misox, anschliessend gehörte die Herrschaft der Familie Trivulzio. 1526 wurde die Anlage auf Betreiben der Bündner geschleift.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 22' 48.30" N, 09° 13' 57.00" E
LK 738.000 / 138.100
Höhe: 752 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
- 
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahn A13 (San Bernardino-Route) im Misox bei der Ausfahrt Mesocco Süd verlassen. Kostenlose Parkmöglichkeit vor der Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Stündliche Busverbindung ab dem Bahnhof Bellinzona nach Mesocco, Haltestelle Castello.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.castellomesocco.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 2: Kantone Tessin und Graubünden (italienischsprachiger Teil). Zürich 1982.
Werner Meyer / Eduard Widmer. Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. VI: Puschlav, Misox und Calanca. Basel 1945.
Eugen Probst - Die Burg Misox. In: Hermann Meili (Hg.). Burgen, Schlösser und Burgherrengeschlechter der Ostschweiz. Trogen 1970.
Vincenzo Fusco - Guida ai castelli della Svizzera Italiana. Viganello 1988.
Vincenzo Fusco - Guida illustrata ai castelli, torri e rovine della Svizzera Italiana. Lugano 1981.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2 und Tessin. Kreuzlingen 1973.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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