Wappen von Haldenstein
BURG LICHTENSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Landquart / Haldenstein

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht aus der Vogelperspektive (Luftaufnahme G. Beer).
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Auf einem Felsband über dem Rheintal stehende, weitherum sichtbare Ruine mit Palas, Resten der Ringmauer und einer Tankzisterne. Die Burg wurde im 12. Jhdt. durch die Herren von Lichtenstein erbaut, wechselte um 1300 an die Haldensteiner und wurde im 15. Jhdt. aufgelassen.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 53' 04.35" N, 09° 31' 35.01" E
LK 759.110 / 194.720
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Chur auf der Masanserstrasse in nördlicher Richtung bis zum Verkehrskreisel bei Masans. Hier nach Nordwesten weiter auf der Haldensteinerstrasse bis nach Haldenstein (Parkiermöglichkeiten). Ab hier ist die von weitem sichtbare Burg auf einem steilen Wanderweg in rund 30 Min. erreichbar. An diesem Weg liegen auch die benachbarten Burgen Haldenstein und Grottenstein.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Busverbindungen ab Chur-Bahnhofplatz nach Haldenstein, Dorf.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. VII: Chur und der Kreis Fünf Dörfer. Basel 1948.
Georg Lütscher - Geschichte der Freiherrschaft und Gemeinde Haldenstein. Haldenstein 1995.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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