Wappen von Scuol
LA TUOR (BRÜCKENTURM)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Inn / Scuol

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht vom gegenüberliegenden Ufer des Inn.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Möglicherweise im Spätmittelalter angelegter Brückenkopf in Form eines Torturms, der den alten Flussübergang über den Inn bei Scuol bewachte. Über dem Tordurchgang mit Tonnengewölbe befindet sich eine Wächterstube mit Schartenfenstern.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 47' 37.78" N, 10° 17' 58.42" E
LK 818.380 / 186.500
Höhe: ca. 1180 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte - Massstab 1:10000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Der Brückenturm befindet sich am nördlichen Ufer des Inns beim alten Ortseingang von Scuol, dem Zentrum des Unterengadins. Gebührenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser im Ortszentrum. Vom Dorfplatz des Unterdorfs (Scuol sot) am Fuss des Kirchhügels nach Südosten in Richtung Fluss gehen. Bei der Überquerung der Holzbrücke ist der Turm rechterhand über dem steil abfallenden Nordufer sichtbar.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis zur Station Scuol-Tarasp. Von dort zu Fuss oder mit dem Ortsbus nach Scuol sot.
Eintritt

Öffnungszeiten
Nur Aussenbesichtigung möglich.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Diego Giovanoli – Siedlungsinventar Scuol: Die historischen Bauten von Scuol suot, Vih, Stradun und Clozza. Chur 1988.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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