Wappen von Sils im Domleschg
BURG HOHENRÄTIEN (HOCHRIALT)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Hinterrhein / Sils im Domleschg

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Der innere Wehrbezirk, Ansicht von Südwesten.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Sehr sehenswertes spätrömisch/frühmittelalterliches Kirchenkastell, das im Hochmittelalter zur Adelsburg ausgebaut wurde. Von der weitläufigen Anlage noch erhalten sind der Hauptturm mit Nebengebäuden, zwei weitere Wohntürme, die Kirche St. Johann sowie Reste der Umfassungsmauer und eines spätantiken Baptisteriums. Die Burg liegt extrem exponiert über dem Ausgang der Viamala-Schlucht und bietet eine grossartige Sicht auf das gesamte Domleschg.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 41' 30.56" N, 09° 26' 40.76" E
LK 753.430 / 173.140
Höhe: 947 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der Autobahn A13 durch das Domleschg bis zur Ausfahrt Thusis Süd. Abbiegen in Richtung Albulapass, dann aber gleich links einbiegen in die Hauptstrasse nach Sils i.D. Im Dorfzentrum rechts in die Schynstrasse abbiegen und kurz darauf wieder rechts zur ehemaligen Bahnstation (Parkmöglichkeiten). Ab hier führt ein markierter Wanderweg in rund 30 Min. an der Burg Ehrenfels vorbei hinauf nach Hohenrätien.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Chur mit der Rhätischen Bahn bis Thusis. Ab dem Bahnhof dem ausgeschilderten Wanderweg hinauf nach Hohenrätien folgen (ca. 45 Min.).
Eintritt

Öffnungszeiten
Grundsätzlich ohne Einschränkung. Zugang zu den Gebäuden nur nach Voranmeldung. Die Anlage kann auch für Privatanlässe gemietet werden. Kontakt: castle@hohenraetien.ch

Eintritt

Eintritt
Erwachsene: 5 CHF / 4 Euro
Kinder von 6 bis 16 Jahren: 3 CHF / 2.50 Euro
Stand 2013

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
Tische und Feuerstellen auf dem Burgareal
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.hohenraetien.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Sebastian Gairhos / Manuel Janosa - Ein spätantikes Baptisterium in der Burganlage Hohenrätien, Sils i. D. In: Archäologischer Dienst Graubünden / Denkmalpflege Graubünden (Hg.) - Jahresberichte 2001. Haldenstein/Chur 2002.
Manuel Janosa - Sils i. D., Burganlage Hohenrätien: Ein Vorgängerbau zur bestehenden Kirche. In: Archäologischer Dienst Graubünden / Denkmalpflege Graubünden (Hg.) - Jahresberichte 2002. Haldenstein/Chur 2003.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1. 2. überarb. und erg. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

Alle Angaben ohne Gewähr!
Diese Webseite ist Bestandteil von www.burgenwelt.ch und darf nicht von oder in Webseiten anderer Anbieter verlinkt werden (Deep-Link)!


© 2013