Wappen von Sumvitg
Burg Hohenbalken / Sumvitg/Somvix - Kanton Graubünden
Infoseite

 

Parkmöglichkeiten

Anfahrt:
Die Ruine liegt im Vorderrheintal auf halbem Weg zwischen Disentis und Sumvitg, wo das Val Russein ins Haupttal mündet. Entweder von der Hauptstrasse aus östlich der Russeiner-Brücke dem Wanderweg talwärts folgen. Oder von Disentis der Strasse über Disla in Richtung Pardomat folgen. Kurz vor der Rheinbrücke zweigt linkerhand eine Waldstrasse zu einem Wasserkraftwerk ab, von wo der Wanderweg bergauf führt. Die Ruine liegt westlich des Weges im Wald versteckt auf einem Felsklotz. Eine genaue Karte ist sehr zu empfehlen! (LK 1:25'000, Blatt 1213 Trun)

Parkmöglichkeiten:
Parkmöglichkeiten in Sumvitg, Disla oder Pardomat.

Eintritt

Burg jederzeit frei zugänglich.

Gastronomie
Keine Gastronomie auf der Burg.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtung auf der Burg nicht möglich.
weitere Infos

Wenig begangene Burgruine mit geringen Mauerresten auf einem Felsklotz unterhalb der Russeiner-Brücke. Sichtbar sind Spuren eines Turmes und der Ringmauer. Der Name der Burg gilt als unsicher, da sie in mittelalterlichen Schriftquellen keine Erwähnung findet.

Literatur

Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. IV: Die Täler am Vorderrhein, I. Teil: Das Gebiet von Tamins bis Somvix. Basel 1942.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, II. Teil: Bündner Oberland und Seitentäler. Basel 1944.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

Ansicht
Gesamtansicht des Burgfelsens von der Ostseite.


Historie
Ansichten
Grundrißplan

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