Wappen von Haldenstein
BURG HALDENSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Landquart / Haldenstein

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Talseitige Gesamtansicht der Burganlage.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Die auf einem mächtigen Felsblock erbaute, 1769 zur Hälfte abgestürzte Burganlage von Haldenstein zählt zu den interessantesten Ruinen Graubündens. Neben der bergseitigen Mauer des Wohntrakts ist auch der Bergfried mit seinem ungewöhnlichen dreieckigen Grundriss erhalten. Am Fuss des nur schwer zugänglichen Burgfelsens finden sich Spuren einstiger Ökonomiebauten.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 52' 49.65" N, 09° 31' 24.04" E
LK 758.890 / 194.260
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
Vorsicht: Die Besteigung des Burgfelsens erfordert Trittsicherheit!
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Chur auf der Masanserstrasse in nördlicher Richtung bis zum Verkehrskreisel bei Masans. Hier nach Nordwesten weiter auf der Haldensteinerstrasse bis nach Haldenstein (Parkiermöglichkeiten). Die Ruine steht, weitherum sichtbar, auf einem grossem Felsblock an der Bergflanke des Calanda. Vom Dorf her ist sie auf dem markiertem Wanderweg in rund 15 Minuten erreichbar. Derselbe Weg führt bergauf weiter zu den benachbarten Burgen Grottenstein und Lichtenstein.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Busverbindungen ab Chur-Bahnhofplatz nach Haldenstein, Dorf.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Georg Lütscher - Geschichte der Freiherrschaft Haldenstein. Haldenstein 1995.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. VII: Chur und der Kreis Fünf Dörfer. Basel 1948.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. überarb. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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