Wappen von Fläsch
BURG GRAFENBERG (MÖRDERBURG)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Landquart / Fläsch

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Ruine von Südwesten.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine auf länglichem Felskopf am Hang des Fläscherbergs, deren ursprünglicher Name vermutlich «Grauenberg» lautete. In den mittelalterlichen Schriftquellen findet die Burg keine Erwähnung. Sichtbar sind bis zu 6 Meter hohe Mauerreste des Palas. Zu Grafenberg gehörte eine Talsperre (Letzi) am Fuss des Burghügels.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 02' 45.71" N, 09° 30' 47.99" E
LK 757.640 / 212.640
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Im Rheintal die Autobahn A13 bei der Ausfahrt Maienfeld verlassen. Ab Maienfeld der Hauptstrasse 28 in nördlicher Richtung über St. Luzisteig folgen. Nachdem die Strasse bei Dürrwald einen Knick nach Westen macht, führen zwei Feldwege von der Strasse weg nach Westen zum Waldrand. Den zweiten Weg nehmen. Wo dieser auf den Waldrand trifft, beginnt ein ausgeschilderter Wanderweg, der in rund 15 Minuten hinauf zur Burg führt.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Bahnhof Sargans mit dem Bus (Richtung Buchs SG) bis zur Station Balzers, Traube Mäls. Ab hier zu Fuss in südöstlicher Richtung rund 2,5 km weit dem Weg am Waldrand am Fuss des Fläscherbergs folgen. Von diesem zweigt der ausgeschilderte Weg zur Burg ab.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. II: Herrschaft, Prätigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal. Basel 1937.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

Alle Angaben ohne Gewähr!
Diese Webseite ist Bestandteil von www.burgenwelt.de und darf nicht von oder in Webseiten anderer Anbieter verlinkt werden (Deep-Link)!


© 2009