Wappen von Seewis
GROTTENBURG FRACSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Prättigau - Davos / Seewis

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Innenansicht des Haupttrakts mit Verputzresten.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Abenteuerlich gelegene Ruine einer Grottenburg mit Talsperre am Eingang zum Prättigau. Die 1338 erstmals erwähnte Anlage hatte bis in die Zeit der napoleonischen Kriege strategische Bedeutung. Sichtbar sind die noch hoch aufragenden Ruinen des Haupttrakts, eine Seitenmauer des Burgpfaffenhauses und geringe Spuren der einstigen Sperrmauer.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 58' 33.05" N, 09° 36' 54.02" E
LK 765.580 / 205.050
Höhe: 640 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Landquart auf der Hauptstrasse in Richtung Prättigau bis zur Tankstelle bei Neu Ganda folgen. Hier die Hauptstrasse verlassen und auf der etwas weiter südlich verlaufenden alten Talstrasse weiter bis in die Mitte der Schlucht am Taleingang (Chlus) fahren. Parkmöglichkeiten am Strassenrand. In der bergseitigen Mauer gibt es einen kleinen Durchschlupf mit Treppenaufgang. Dahinter führt ein unmarkierter Pfad steil bergauf bis zum Fuss der Felswand und zur Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindungen ab Landquart nach Seewis-Valzeina. Vom Bahnhof dem Wanderweg direkt nach Süden bis ans Ufer der Landquart folgen, dann weiter flussabwärts und auf der alten Landstrasse bis in die Mitte der Schlucht (Chlus). Für den Weg benötigt man ca. 25 Minuten.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Maria-Letizia Boscardin - Die Grottenburg Fracstein und ihre Ritzzeichnungen. In: Maria-Letizia Boscardin / Werner Meyer. Burgenforschung in Graubünden [Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 4.]. Olten / Freiburg i.Br. 1977.
Lukas Högl - Burgen im Fels [Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 12]. Olten / Freiburg i.Br. 1986.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. II: Herrschaft, Prätigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal. Basel 1937.
J. Huber - Die Höhlenburgen in Graubünden. In: Terra Grischuna. 40. Jhg./Nr. 4. Chur 1981.
Fritz Hauswirth - Die Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1 (Nordbünden). 2. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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