Wappen von Celerina
BURG CHASTLATSCH
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Maloja / Celerina/Schlarigna

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Innenseitige Ansicht der nordwestlichen Mauerecke.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine mit wenigen Mauerresten auf einem felsigen Hügel im Stazer Wald zwischen Pontresina und Celerina. Möglicherweise war die Burg ein Wohnsitz der Familie Murell von Celerina.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 30' 30.41" N, 09° 52' 33.83" E
LK 787.050 / 153.700
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die Ruine Chastlatsch liegt 1,5 km östlich von Celerina im Oberengadin. Ab Celerina oder Samedan der Hauptstrasse in Richtung Pontresina bis zur Talstation der Bergbahn auf die Muottas Muragl folgen (Parkplätze). Von hier über die Bahnstation Punt Muragl-Staz und auf dem Wanderweg in westlicher Richtung leicht bergauf in den Stazer Wald. Nach 200 Metern folgt auf einer grossen Lichtung eine Wegkreuzung. Unmittelbar nördlich dieser Kreuzung erhebt sich der bewaldete Burghügel. Eine genaue Landkarte ist empfehlenswert (LK 1 : 25'000, Blatt 1257).
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn bis zur kurz vor Pontresina gelegenen Haltestelle Punt Muragl-Staz. Ab hier auf dem oben beschriebenen Weg in rund 10 Min. zur Burg.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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