Wappen von Bregaglia
BURG CASTELMUR
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Maloja / Bregaglia

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Kernburg mit der dahinter liegenden Kirche Nossa Donna.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Die eindrückliche Talsperre von Castelmur bestand bereits in römischer Zeit und wurde über die Jahrhunderte immer wieder ausgebaut. Zunächst Reichsgut, gehörte sie ab 960 dem Bischof von Chur. Im späten 12. Jhdt. entstand in ihrem mittleren Abschnitt auf einem Felskopf die eigentliche Burg, deren mächtiger Wohnturm noch gut erhalten ist. Weiter sichtbar sind die Ruinen der Sperrmauern und die Fundamente eines zweiten Turms, hoch oben an der südlichen Talflanke.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 20' 23.40" N, 09° 33' 42.60" E
LK 763.450 / 134.260
Höhe: 942 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der Hauptstrassse 3 in südlicher Richtung über die Lenzerheide, Tiefencastel, Oberhalbstein und den Julierpass ins Engadin. Dieselbe Strasse führt von Silvaplana aus weiter über den Malojapass ins Bergell. Die Hauptstrasse kurz vor Promontogno verlasssen und entweder im Dorf oder direkt bei der Kirche Nossa Donna parkieren. Von beiden Orten ist die Burg in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Von Chur aus mit der Rhätischen Bahn bis nach St. Moritz. Ab hier weiter mit dem Bus in Richtung Chiavenna bis zur Haltestelle Promontogno, Posta. Anschliessend in nordöstlicher Richtung durch das Dorf hinauf zur Burg.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten in der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nur für die Unterburg möglich.
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 2: Kantone Tessin und Graubünden (italienischsprachiger Teil). Zürich 1982.
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. V: Die Täler am Vorderrhein, II. Teil, Schams, Rheinwald, Avers, Münstertal, Bergell. Basel 1943.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 9: Graubünden 2 und Tessin. Kreuzlingen 1973.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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