Wappen von Sils im Domleschg
BURG CAMPELL (CAMPI)
Europa / Schweiz / Kanton Graubünden / Bezirk Hinterrhein / Sils im Domleschg

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Burg von Westen.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Sehr gut erhaltene und vorbildlich sanierte Ruine einer hochmittelalterlichen Rodungsburg, die über die Jahrhunderte stufenweise ausgebaut wurde. Sie war zunächst Wohnsitz der Herren von Campell und gehörte ab dem 15. Jhdt. als bischöfliches Lehen der Familie von Schauenstein-Ehrenfels. Sichtbar sind der mächtige Turm, verschiedene Wohngebäude und die Zisterne.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 42' 02.54" N, 09° 28' 17.54" E
LK 755.460 / 174.180
Höhe: 773 m ü. M.
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Landeskarte 1:25'000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Chur auf der Autobahn A13 durch das Domleschg bis zur Ausfahrt Thusis Süd. Abbiegen in Richtung Albulapass, dann aber gleich links einbiegen in die Hauptstrasse nach Sils i.D. Im Dorfzentrum rechts in die Schynstrasse abbiegen und dieser bergauf folgen, bis links eine Nebenstrasse zum Weiler Campi abzweigt (Parkmöglichkeit unmittelbar vor dieser Stelle). Ab hier zu Fuss weiter, die Ruine befindet sich direkt hinter den Häusern von Campi.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Chur mit der Rhätischen Bahn bis Thusis. Von hier weiter mit dem Postauto in Richtung Obermutten bis zur Haltestelle Sils im Domleschg, Campi.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
Eine ausführliche Informationstafel zur Baugeschichte befindet sich vor dem Zugang zur Burg im Weiler Campi.
Literatur

Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 3: Kanton Graubünden (deutschsprachiger und romanischer Teil). Zürich 1983.
Stiftung Ruine Campell/Campi (Hg.) - Die Burgruine Campell/Campi. Infobroschüre. Sils. i.D. 2006
Lukas Högl - Campell/Campi: Abschluss der Restaurierungsarbeiten. In: Mittelalter: Zeitschrift des Schweizerischen Burgenvereins. 11. Jhg./Nr. 1. Basel 2006.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich / Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, Bd. III: Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. Basel 1940.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 8: Graubünden 1. 2. überarb. und erg. Aufl. Kreuzlingen 1981.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens, III. Teil: Viamala, Schams, Schyn, Albulatal, Oberhalbstein, Bergell, Engadin. Basel 1944.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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