BURG BROBERG
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Allgemeine Informationen
Bedeutung Bohuslän gehörte unter dem Mittelalter zu Norwegen. Im Mittelalter lag die Burg, durch den höheren Wasserstand, näher an dem Brofjord. Die Burg war eine kleine Kontrollburg.
Lage k.A.
Nutzung k.A.
Bau/Zustand Die Burg Broberg ist ein Kastell. Am höchsten Punkt stand der viereckige Turm, heute sind nur noch Reste des Turmes übrig geblieben. Der Turm soll vier Etagen besessen haben und aus roten Granitstein errichtet worden sein. Tiefergelegen befinden sich 6 Häuser, 2 Keller und ein Brunnen. Anhand der Bauweise geht man von einer Adelsburg aus.
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Turmreste
Bewertung k.A.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 58°23'35.0"N 13°36'09.0"E
Höhe: 16 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
nicht verfügbar
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Über die E6 fahren und die Ausfahrt Richtung Kungshamn/Smögen/Lysekil (Nr. 101) nehmen und über die 162 Richtung Lysekil fahren. Bei Brodalen nach links über die Gleise fahren. Bis das Schild zum Kastell zu sehen ist. Der Burgberg ist weithin zu sehen.

Parkplatz direkt am Burgberg. Schild an der Einfahrt zum Parkplatz.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
ohne Beschränkung
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Die Besichtigung mit Kindern ist unproblematisch.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Eine Besichtigung durch Rollstuhlfahrer ist nicht möglich.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Broberg
Quelle: Hinweistafel an der Burg Broberg. Brodalen, 2001.
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
1100 existierte die Burg bereits, welches die Funde, einer archäologischen Untersuchung, erwiesen haben. Münzfunde die aus Bohuslän stammen beweisen dieses. Nicht wie frühere Annahmen, das der Turm erst 1200 errichtet wurde.
13.Jh. Die Burg wurde, wie das Dynge hus, verpfändet.
1500 war der Turm noch 10m hoch.
19.h. Die Häuser, die unterhalb des Turmes liegen, wurden erst im 19.Jh. verlassen.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Lóven Christian – Borgar och befästningar i det medeltida Sverige | Stockholm, 1999
  • Törnquist Leif – Svenska borgar och fästningar, En historisk reseguide | Värnamo, 2007
  • Theliander Claes - Det medeltida Västergötland - En arkeologisk guidebok | Riga, 2004
  • Hrsg. Göteborgs arkeologiska museum - Borgar från forntid och medeltid i Västsverige | Göteborg, 1992
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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