CETATEA MIKÓ
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Allgemeine Informationen
1623 erbaute Anlage, die nach ihrer Zerstörung Ende des 17 Jahrhunderts, 1714 komplett neu errichtet wurde. Heute beherbergt sie ein Museum.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 46°21'21.6" N, 25°48'08.0" E
Höhe: 677 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
Csíki Székely Múzeum | Vár tér 2. szám | RO-530.132 Miercurea Ciuc
Tel: +40 0266 372024 | Fax: +40 0266 311727 | E-Mail: info@csikimuzeum.ro
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Von Brasov auf der -11- / E574 Richtung Targu Secuiesc bis Chichis. Dort auf der -12- über Sfantu Gheorghe bis Miercurea-Ciuc.
Kostenpflichtiger Parkplatz vor der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Direktverbindungen u.a. von Brasov und Targu Mures, vom Bahnhof knapp 1 km Fussweg zur Burg.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
15. Mai - 31. Oktober
Dienstag - Sonntag: von 9:00 - 18:00 Uhr

2. November - 14. Mai
Dienstag - Sonntag: von 9:00 - 17:00 Uhr
Bitte prüfen Sie hier die aktuellen Öffnungszeiten.
Eintrittspreise
Erwachsene: 8,00 Lei
Ermäßigt: 5,00 Lei
Bitte prüfen Sie hier die aktuellen Eintrittspreise.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Das Fotografieren im Inneren ist nicht gestattet.
Foto/Video Gebühr: 5/10 Lei
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer teilweise möglich.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Cetatea Miko
Quelle: Hinweistafel an der Burg.
Historie
Die erste urkundliche Erwähnung von Miercurea Ciuc (ehem. Ciuc-Sareda) erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des transsilvanischen Fürsten János Zsigmond, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete Pascha Ali von Timisoara Ciuc.

Nachdem Fürst Gabor Bethlen den Marktflecken an den Csiker Oberkapitän Franz Mikó von Hidvég (Hídvégi Mikó Ferenc, 1585-1635) vergab, baute dieser neben der Siedlung Csíkszereda (so der ungarische Name von Miercurea Ciuc) bis 1631 die Burg Szeredavár (Cetatea Mikó). Baubeginn war der 26. April 1623.

1661 wurde die Befestigung von den Habsburgern zerstört. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt.1728 betreuten die Franziskaner eine im südlichen Bollwerk der Burg eingerichtete Kapelle. Nach 1740 wurde in der Burg eine Offiziers-, später eine Heimwehrkaserne eingerichtet. Nach Errichtung der siebenbürgischen Militärgrenze hatte 1764 bis 1848 hier das 1. Szekler-Grenzinfanterieregiment seinen Sitz.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Hinweistafel an der Burg.
Literatur
  • Kiss, Gábor - Erdélyi várak | Várkastélyok, 1990
  • Roth, Harald - Historische Stätten Siebenbürgen | Stuttgart, 2003
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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