CASTELO DE MONTEMOR-O-VELHO
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Allgemeine Informationen
Grosse, absolut beeindruckende Burganlage mit doppeltem Mauerring und etlichen Mauertürmen. Innerhalb der Burgmauern liegt die manuelinische Kirche Igreja de Santa Maria da Alcáçova (manuelischer Baustil = prunkvoller Architekturstil, der nur im Königreich Portugal des frühen 16. Jahrhunderts auftrat).
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 40°10'30.74"N 8°41'1.44"W
Höhe: ca. 50 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
nicht verfügbar
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Wehrgänge teilweise ohne Geländer. Absturzgefahr!
Anfahrt mit dem PKW
Montemor-o-Velho lieht mittig zwischen Coimbra und Figueira da Foz und ist über die Autobahn IP3 erreichbar. Die Burg liegt gut sichtbar oberhalb des Ortes und ist vom Ort aus ausgeschildert.
Kostenlose Parkplätze direkt an der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Besichtigung tagsüber möglich. Abends und nachts ist die Burg verschlossen.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
Burgcafe
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
teilweise zugänglich
Bilder
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Grundriss
Grundriss
Quelle: Hinweistafel auf der Burg | Aufgenommen 2007.
Historie
Der Burghügel von Montemor-o-Velho soll bereits schon zu römischen Zeiten eine Befestigung getragen haben. Die wurde im Laufe der Jahrhunderte von den Westgoten und anschl. von den Arabern übernommen.

848 - Unter Ramiro I. von Leon erreicht die christl. Reconquista Montemar. In den folgenden 200 Jahren wechselt die Burg häufig die Besitzer. Dieser stetige Besitzerwechsel endet erst, nachdem das Gebiet des Flusses Mondego dauerhaft von König Ferdinand dem Großen zurückerobert wird.

1064 - König Ferdinand der Große erobert die Burg.

1111 - Die Burg übersteht einen Angriff arab. Truppen, welchem die benachbarte Burg Santa Olaia zum Opfer fällt (wird komplett zerstört).

In den folgenden Jahrhunderten bleibt die Burg als große Garnison wichtig.
Quellen: Gil, Julio & Cabrita Augusto - The finest castles in Portugal | Lissabon/Sao Paulo, 1986 | S. 77-79 ‡ Hinweistafel auf der Burg | Aufgenommen 2007.
Literatur
  • Gil, Julio & Cabrita Augusto - The finest castles in Portugal | Lissabon/Sao Paulo, 1986 | S. 77-79.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • -
Sonstiges
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